oder nach dem Eichberg, linkes Ufer der kleinen Striegis, Waldpark derer von Beschwitz mit Erbbegräbnis, lieblicher Blick ins Waldtal, zurück ins Gasthaus Striegistal.
Immer im Tale zunächst linkes Ufer abwärts durch Granitbrüche (r. U.) nach Böhrigen, ¾ Std. Schönster Platz durch die Eisenbahnbrücke nach dem Wehrteich, der Anhaltschen Fabrik – oder vom Bahnwärterhäuschen links in den Wald (Wegweiser) über den »Hohen Stein« immer auf linkem Ufer nach Böhrigen, ¾ Std. (Gasthof mit Garten). Von hier im Tale der vereinigten Striegis abwärts an Försterei vorbei bis Klatschbachtal, in demselben aufwärts, links bis an Brücke (¾ Std.). Kleiner Aufstieg an dem Rand des Abhangs, auf halber Höhe vom Berge immer durch Wald mit schönen Ausblicken ins Tal von Böhrigen, zurück über Försterei nach Gasthof Böhrigen (¾ Std.).
Zu empfehlen ist der Besuch des Aussichtsturmes von Böhrigen, Schlüssel beim Vorstand.
Im Tale weiter abwärts auf neuer Straße über Grunau nach Niederstriegis, lohnend.
c) Von Hainichen nach den Kalkbrüchen auch über Ottendorf, Lochmühle, Dorf Schlegel (Postschenke), bei Schumanns Gut quer durch die Felder, Fußweg nach Bärloch – alter Kalkbruch – einzig schöne Fichte, nach Arnsdorfer Mühle, Bahnwärterhäuschen, Kalkbrüche, 1¼ Std.
d) Von Hainichen durch Ottendorf wie b nach Dorf Kaltofen, Straße nach Pappendorf, links nach Wattefabrik, ins große Striegistal, dann im Tale aufwärts nach Kirbachs Fabrik, Pappendorfer Mühle, Tapetenfabrik, Großberger Mühle, nach Mobendorfer Heumühle. Hier projektierte Talsperre. Besonders für Herbst zu empfehlen, weil man da ungehindert auf den Wiesen gehen kann, über Wiesenmühle nach Hammermühle am Riechberg (Dorffrieden). Zurück nach Hainichen, 4 Std. – Oder von Hammermühle noch weiter im Tale aufwärts nach Zechendorf, Bräunsdorf – Besuch der Landesanstalt zu empfehlen – und dann über Riechberg zurück nach Hainichen, 5½ Std.
Von Hainichen Bahnfahrt über Frankenberg nach Chemnitz.