Die unendlich grosse, auch unendlich kleine Parabel: Von Vater auf Sohn schloss sich, und Welt: Teeschale, mit Mandorla umglänzt, in ihm auferstanden, geeint, fest, zarter als geheimer Duft der Kirschenblüte am ersten Morgen, trat vor langsam zersehendes Auge, als sein ganzes Gesicht unirdisch glücklich in grösster, sowie fernster Güte lächelte und sein schon lang zum Letzten bereiter Leib in grenzenlosem Vergehen geweihten Dolch hingebungsvoll küsste.
Die Stahlstempel der in diesem Buch zum erstenmale verwendeten Schrift wurden von Georg Mendelssohn in Hellerau geschnitten; den Guss besorgte die Schriftgiesserei der Brüder Butter in Dresden-N. Satz und Druck wurden bei Jakob Hegner, Hellerau, hergestellt.