Der Kopf tat mir ein bischen weh aber ich hadte einen fergnigten Nachmitag. Die Forschtellung wahr wunderbahr — kein Schwindl — un der dummer Auguß war großartig. — Ich glaube, ich wurde rot wi er for alle Leite auf mir zeiget un sagte: »Was fir eine Ehnlichkeit hat der kleine Junge mit Jonaß?«

Der Schtallmeister konnte es nich erratn.

»Der Ellefant hat ihm ausgeworfn,« sagte er.

Die Leite lachtn aber er muß die Bibl sehr schlecht kennen — es wahr doch kein Ellefant der den Jonaß auswarf — aber es ligt nichs dran, ich unterhilt mich doch sehr gut.

Das dressihrte Poni war wunderbahr un wi die junge Damen durch die Reifn schprangen — es schauerte einen dabei. Oh wi ich dise kleinen Jungen beneiderte die Burzlbeime machtn un am Kopf fon ihren Fater schtandn! Ich seifzte, das mein Fater kein Akrobaht is. Ich glaube ich kennt grad so gut auf seinen Kopf schtehn wi sie, wenn er nur das Haus ferkaufn mecht un zum Zirkuß ginge — aber er hat gar keinen Ergeitz. Wenn ich groß bin, kann ich mir meine Profeßjohn selber wehln.

Ich wahr nich mißig wehrend sie schpiltn. Ich dachte nach. Nich mehr fon meiner ganze Faterschtadt ausgelacht wern; nich mehr ein par 100mal in Tag ein böser Bub genannt wern, keine Schule mehr — kein auszankn! Ich werde das Zirkußgeschefft lernen.

Nach der Forschtellung ging ich Susann besuchn. Ich hoffte sie wird mich zum Nachmahl einladn, weil sie im Hotell wohnen, un wenn wir essn gehn, kann sein, das ich ein par fon dise Kerle ein Trikoh seh — aber sie missn sich wahrscheinlich selbs kochn.