(278 M) Amritsar ( Bahnwirtschaft, leidlich; Hotel Cambridge[deutsche Besitzerin], Pens. 8 Rup., leidlich; Hotel Amritsar und andre dürftige, weshalb man Amritsar besser von Lahore aus besucht [1 1 / 2 St. Bahnfahrt] oder den Frühzug von Delhi benutzt und mittags nach Lahore weiterfährt), interessante Stadt mit 152866 Einw. ( 1 / 2 Mohammedaner, 3 / 8 Hindu, 1 / 8 Sikh; schöne Bevölkerung), in flacher, ungesunder Gegend, aber die reichste und wichtigste Handelsstadt des Punjab (die Delhi & London Bank Ltd. und die National Bank of India Ltd. sind Korr. der Berliner Disconto-Gesellschaft, die letztere auch der Deutschen Bank) und für den Handel mit Kaschmir, Hauptmarkt für Teppiche und Kaschmirschals (man kauft auch in Amritsar Stickereien etc. zu billigern Preisen als sonstwo in Indien, doch muß man tüchtig handeln!); zugleich religiöse und einst auch politische Hauptstadt der Sikh, der durch kriegerischen Geist ausgezeichneten Anhänger einer um 1500 entstandenen religiösen Sekte, deren Lehren zwischen denen des Brahmanismus und des Mohammedanismus zu vermitteln streben; als Volk bilden die Sikh keine Einheit, da sie zum Teil dem Volksstamme der Dschat, zum Teil den Hindu angehören. Das heilige Buch der Sikh, der Granth-Sahib, ist Mittelpunkt des Gottesdienstes und wird deshalb in dem großen * Goldenen Tempel Darbar-Sahib fortlaufend vorgelesen. Der Tempel liegt in der Mitte der Stadt, am »Teich der Unsterblichkeit« (= Amritsar ), mit vergoldeter Kuppel und vier silbernen Türen (Eintritt für Fremde nur in Überziehschuhen durch die Nordtür) sowie schönem Glockenturm. Priester schenken Blumenketten oder Pfauenfedern oder Zuckersaft und erhalten dafür 1 Rupie; zum Dienst am Heiligtum sind mehr als 500 Priester angestellt. Jeder Sikh badet im Teiche. An der Südseite des Teiches liegt der weniger sehenswerte Darbargarten mit Fruchtbäumen und kleinen Pavillons; am Südende der malerische Turm Baba-Atal über dem Grabe des Sohnes des Apostels (Guru) Govind Singh erbaut; die Fakire im Garten werden 7 Uhr abends von den Priestern gefüttert.— In der Stadt besichtige man die weltbekannte Teppich-und Kaschmirschalfabrik von Chamba Mal und Devi Sarai und den Kaisar Bagh, eine moderne Karawanserei, reich an Volkstypen aus Mittel-und Ostasien.

Ausflug von Amritsar nö. mit der »Amritsar Pathankot Railway« bis (67 M, 108 km) Pathankot ( Bahnwirtschaft; Dâk Bungalow ), am Gebirgsfuße; von da mit Tonga (15 Rup., ein Platz 7 Rup.) bis (34 M) Danera (Übernachten im Dâk Bungalow), dann mit Pony (5 Rup.) oder Dooly (9 Rup.) nach (22 M, 35 km) Dalhousie ( Strawberry Bank Hotel; Springfield Hotel; Bull's Head Hotel ), reizender Sommerfrische mit Sanatorium im Waldgebirge, 2350 m ü. M., mit ähnlichen Klima-u. Vegetationsverhältnissen wie Simla. Lohnender Ausflug nach (19 km) Chamba (Dâk Bungalow) in prächtiger Landschaft.

Von Amritsar südwestwärts weiter nach dem Bahnknotenpunkt

(349 M) Lahore (254 m; Bahnwirtschaft, gut; Nedous Hotel, Pens. 7-8 Rup., gut, sehr erweitert, gegenüber Lawrence Gardens, 3,5 km vom Bahnhof, 1,5 km von der Altstadt; Faletti's Hotel Cecil, Pens. von 7 Rup. an, gelobt, neu;—Banken: Bank of Bengal; Alliance Bank of Simla etc.—Klubs;—Droschken nach Tarif;— Zeitungen: » Tribune «, » Civil and Military Gazette «; Photographen: Craddock; Burke; Jadukishan; mindestens 2 Tage Aufenthalt zu empfehlen), Hauptstadt der Provinz Punjab, nahe dem Raji, dem dritten Fünfstromlandfluß, mit dem östl. gelegenen Garnisonsort Meean Meer, 228318 Einw. (120000 Mohammedaner, 70000 Hindu, 7000 Sikh, 5600 Christen), im April 1905 von einem schweren Erdbeben heimgesucht. Wie Amritsar durch die Sikhs, so hat Lahore durch die Herrschaft der mohammedanischen Mogulkaiser (turktatarischen Stammes) seinen Charakter aufgeprägt erhalten. Die Altstadt mit engen Straßen von Mauern umgeben, mit vielen Moscheen, Karawansereien, Pagoden, Märkten; in der NW.-Ecke der Stadt die Zitadelle (Fort; Besichtigung nur mit Paß, vom Deputy Commissioner zu bekommen) mit Werkstätten, an deren Ostende der Akbar-Palast liegt; im Fort die Perlmoschee (Moti Masjid), daneben der Spiegelpalast Shish Mahal (vom Schah Jahan und Aurangzeb erbaut); östl. davon ein kleiner Sikh-Tempel. Mitten in der Westmauer liegt der weiße Marmorpavillon * Nau Lakha. Im Zeughaus alte indische Waffen, auch Kamelgeschütze und merkwürdige Revolverkanonen. Neben dem Turme von Shish Mahal stand im Großmogulpalast noch ein größerer, der Saman Burj. Nun östl. zum Diwan-i-Khas (Marmorsäulenhalle), jetzt als Kirche benutzt; östl. davon der Hindupavillon Akbari Mahal (jetzt Apotheke) und der rote Sandsteinbau an der Nordmauer Khwabgha-i-Kalan. Mitten im Fort der Diwan-i-Am (jetzt Kaserne), östl. davon ein Hospital.—Die Bank of Bengal und die National Bank of India Ltd. sind Korr. der Berliner Disconto-Gesellschaft, letztere auch der Deutschen Bank.

Rundfahrt. Vom Bahnhof durch die europäische Villenstadt sö. von der Eingebornenstadt durch Empress Road über Charing Cross, vorbei am Government House (früher Mausoleum des Muhammed Kasim Khan, Vetter des Kaisers Akbar); dann westl. durch Upper Mall Road zum Lawrence Garden, Botanischem Garten mit Raubtierhaus; l. bleibt Lawrence Hall und Montgomery Hall mit Porträtsammlung; dann r. am Punjab Club und an der Kathedrale vorbei (in deren Nähe das Telegraphenamt); dann l. am Postamt und den * Museen (Punjabsammlungen verschiedener Art, besonders die reichhaltigste Sammlung von »Gandharaskulpturen«, etwa 2400 Nummern) nach den Anarkali Gardens; hier ein lange als christliche Kirche benutztes Grabmal der Anarkali (»Granatblüte«), Favoritin des Kaisers Akbar, von ihm lebendig eingemauert, weil sein Sohn Salim sie liebte; Salim (der spätere Kaiser Jahangir, dessen Lieblingsresidenz Lahore war) erbaute 1615 das Mausoleum. Sehr interessant ist der Anarkali-Basar.—Dann nördl. an den Regierungsgebäuden, Schulen, Krankenhäusern und dem protestantischen Kirchhof vorbei über die Schiffbrücke des Raviflusses nach (9 km) Shah-Dara. Man kreuzt die Bahn und sieht l. einen Kuppelbau, das Grab des Asaf Khan; dann r. in einen Park mit prächtigem Marmorpflaster zum * Grabmal des Kaisers Jahangir, einem Quadratbau mit vier 30 m hohen Minarets in den Ecken, aus weißem Marmor und rotem Sandstein 1627 erbaut; man beachte die Feinheit der Steinskulptur der weißen Marmoreinfassung des Grabmals. Rückfahrt durch das Westtor der Stadt über die Esplanade nach dem Fort (s. oben).—Sehenswerte Moscheen sind die von Wazir Khan (mit sehr schöner Kachelfassade), die Goldene Moschee Sonahri Masjid und die Hauptmoschee Jama (oder Badshahi ) Masjid. In der englischen Niederlassung ist ein Schwimmbad. Die Umgebung von Lahore ist durch vom Ravi abgezweigte Kanäle bewässert.

Ausflug von Lahore nach den Shalimar Gardens (4 km onö. vom Hauptbahnhof) auf der »Grand Trunk Road«, l. (3 km) das Tor des Rosengartens Gulabi Bagh (von Sultan Beg, Admiral des Schahs Jahan, erbaut) und gegenüber, 1 km sö. von der Straße, das Grabmal des Baumeisters Ali Mardan Khan (der 1637 für Schah Jahan die Shalimar-Gärten anlegte). Die einst weltberühmten, leider verfallenen * Gärten von Shalimar haben drei Terrassen mit 450 Fontänen. In ihrer Umgebung, besonders südl. der Straße, liegen noch andre, teilweise ebenfalls sehenswerte Gärten.

Die Fahrt mit der North Western Railway von Lahore nach Peshawar (288 M in 17 1 / 2 St.) berührt (391 M von Delhi) Gujranwala, Geburtsort Randjit Singhs (geb. 2. Nov. 1780, Maharadscha, genannt »Löwe des Punjab«).—Bei (452 M) Jhelum (Dschilam) überschreitet die Bahn den vierten der Punjabflüsse und tritt bald darauf aus dem Tiefland in das Mittelgebirgsland, das sich in etwa 500 m durchschnittlicher Seehöhe hier in großer Breite dem Himalaja vorlegt. Man sieht im N. die bis 4730 m hohen Schneegipfel Kaschmirs.—(523 M) Rawal Pindi (520 m; Flashman's Hotel, gut, Pens. 8 Rup.; Limetree Hotel, am Bahnhof; Imperial Hotel, Havelock Road, Pens. 8 Rup.; Rawal Pindi Hotel; Mellors Hotel u.a. Droschken nach Tarif; Banken: Alliance Bank, Commercial Bank of India ), eine junge Stadt mit 86248 Einw. ( 1 / 2 Mohammedaner), starke Festung und größte Militärstation des nördl. Indiens (6 Regimenter und 5 Batterien), liegt am r. Sohanufer; Handel mit Kaschmir.

Von Rawal Pindi nach Srinagar in Kaschmir.
195 M = 314 km; einer der besten Zugänge nach Kaschmir, in 3 Tagen auf guter Landstraße zurückzulegen; dreisitzige Tonga 124 Rup., ein Sitz 48 Rup. (geliefert von der Firma Dhaujibhoy & Son, Hin-und Rückfahrt 228 Rup.); die Posttonga fährt nachts nicht; Ekkas für Diener und Gepäck 22 Rup. Die Reise ist für mindestens 8tägigen Aufenthalt in Kaschmir sehr lohnend, aber sehr anstrengend; die Tonga ist ein zweiräderiger, niedriger Karren mit drei Sitzen, Gepäck kann wenig mitbefördert werden. Man muß 3 Tage lang je 10 St. mit 1 / 2 St. Mittagspause in schlecht gefedertem, unbequemem Wagen, der fast nur im Galopp fährt, mit häufigem Pferdewechsel, sich zusammenrütteln lassen. Der starke Staub verursacht leicht Augenentzündung. Im Winter ist die Fahrt der Kälte wegen nicht ratsam. Man kann auch in bequemern Landauern fahren, die aber sehr teuer sind und 4 Tage brauchen. Die Dâk Bungalows unterwegs sind meist gut, haben aber nur leere Bettgestelle, also Reisebettzeug mitnehmen! Ausflüge von Srinagar in das Alpenland erfordern Zelt, Feldküche, Ponies zum Reiten und Gepäcktragen; diese Ausrüstung wie auch Träger können in Srinagar durch Cockburn's Agency beschafft werden (am besten vorher briefliche Abmachungen).
Man fährt über (37 M) Murree (2300 m; Powell's Hotel; Rowbury's Hot. ), einen Höhenluftkurort mit europäischer Temperatur, mit Sanatorien und Kasernen, hinter denen sich 2700 m hohe Berggipfel erheben; im Sommer sind viele britische Truppen hier in der Sommerfrische.

Dann Abstieg in das tief eingeschnittene, enge Durchbruchstal des Jhelum (Dschilam) nach (64 M) Kohala (guter Dâk Bungalow); von hier talaufwärts (das Tal ist im Sommer so heiß, daß Dattelpalmen gedeihen, und man am besten frühmorgens oder abends fährt; im April und Mai prächtige Schneegebirgslandschaft) über eine Hängebrücke (Zoll!) über (75 M) Dulai (guter Dâk Bungalow) nach (85 M) Domel (guter Dâk Bungalow), wo das Tal eine scharfe Biegung nach SW. macht, aber immer noch eng bleibt, über (99 M) Garhi (guter Dâk Bungalow) und (108 M) Hatti in wild-schöner Landschaft nach (119 1 / 2 M) Chagoti (Dâk Bungalow über der Drehbrücke); dann folgt (133 M) Uri (guter Dâk Bungalow) und (146 M) Rampur (Dâk Bungalow), von da ebene Straße nach (162 M, 261 km) Baramula (guter Dâk Bungalow), kleinem Ort am untern Ende des weiten Hochgebirgsbeckens von Kaschmir, das einst von einem großen See eingenommen war; hier mieten Reisende, die längere Zeit in Kaschmir bleiben wollen, ein Hausboot (Preis je nach Größe und Einrichtung mit Bootsleuten 30-150 Rup. monatlich) zu schönen Ausflügen auf dem großen Wularsee und nach Srinagar. Von Baramula fährt man in 3 St. mit Wagen (Hausboot braucht dazu einen Tag) nach
(195 M, 314 km) Srinagar (1600 m), d. h. heilige Stadt, auch Suradjnagar oder Kaschmir genannt, Stadt mit 126358 Einw. (5/6 Mohammedaner), Sommerresidenz des Maharadscha von Kaschmir und Jammu, im prachtvollen Kaschmirtal am Jhelumfluß gelegen. Unterkunft: Dâk Bungalow; Nedou's Hotel, sehr gut; viele Besucher leben in Hausbooten oder Zelten; beste Zeltplätze im Chenar Bagh für Junggesellen, im Munshi Bagh und Ram Bagh am r. Flußufer nahe der englischen Kirche; ferner am Dal-Den im Nasim Bagh. Der Agent des Maharadscha gibt Auskunft für Reisende über Unterkunft, Preise, Kulis etc.; Cockburn's Agency besorgt Boote, Zelte und jede andre Ausrüstung; englische Ärzte in den Missionen und beim Residenten, wo man auch amtliche Vorschriften für das Reisen im Lande erhält. Bank: Punjab Bank. Leihbibliothek vorhanden. Photographen: Millais; Jadu Kishan.—Die Stadt hat enge, oft übelriechende Straßen mit Holzhäusern, darin eine prächtige, aus Zedernholz mit reichen Schnitzereien hergestellte Hauptmoschee ( Jama Masjid ). Man besteige zunächst den Hügel * Takht-i-Suleiman (300 m über der Stadt), auf dem ein Tempel steht; eine gerade Pappelallee führt hinauf, oben prachtvoller Blick auf das »Glückliche Tal«. Auch der Aufstieg auf den 76 m hohen Festungsberg Hari Parbat im N. der Stadt ist sehr lohnend. Bootsfahrt auf dem malerischen Dal ( City Lake ) nö. der Stadt, vorbei an den schwimmenden Gärten (man lese Thomas Moore: »Light of the Harem« und »Lallah Rookh«) nach Nishat Bagh am Ostufer, dann nach dem vom Schah Jahangir erbauten Lustschloß Shalimar Bagh in der NO.-Ecke des Sees mit Reiherstand, von da zum »Garten des Segens« Nasim Bagh am NW.-Ufer und zurück am Dorfe Hazrat Bal vorbei, am Westufer nach S. durch den Kanal unterhalb Hari Parbat und den Nasim Bagh-Kanal nach dem Dal Gate. — Ausflug von Srinagar auf verschiedenen Wegen, zuerst mit Boot, dann zu Wagen nach (ca. 26 km) Gulmarg (Schatten der Rosen), in einem Tage, einer kühlen, etwas feuchten Sommerfrische ( Nedou's Hotel, gut; Besucher wohnen auch in Holzhütten oder Zelten), 2590 m ü. M., mit Ausblick auf den 8120 m hohen Nanga-Parbat.

Die Eisenbahn führt von Rawal Pindi weiter, zuletzt hinab in das hier breite Industal und bei (581 M) Attock, nahe der Vereinigungsstelle des Kabulflusses mit dem Indus (Stat. Attock Bridge, Dâk Bungalow), über den 200 m breiten Indus auf einer fünfbogigen Gitterbrücke. Das starke Fort Attock beherrscht den Zugang zu Vorderindien von NW. her; alle Eroberer Indiens, so Alexander d. Gr. 326 v. Chr., Timur 1397, Schah Nadir 1738 u. a., drangen durch das Kabultal und über Attock ein, daher ist die kleine Festung noch jetzt strategisch wichtig. Die Bahn bleibt nun in der Ebene des Kabulflusses, passiert Peshawar, die Hauptstadt der neuen nordwestlichen Grenzprovinz und Sitz eines High Commissioner, in ungesunder Lage, mit ziemlich extremen Temperaturverhältnissen (Juni 32,9°, Januar 9,8°, gelegentlich kommen Fröste vor), 97392 Einw. ( 3 / 4 Mohammedaner), engen, gewundenen Gassen, vielen Basaren für den wichtigen Durchfuhrhandel von Kabul, Buchara und Zentralasien, dem alten Palast Bala-Hissar, mit vielen Moscheen und den Resten einer berühmten mohammedan. Akademie. Im Museum reiche archäologische Funde: »Gandharaskulpturen« aus der Umgegend, besonders aus Sari Bohlol, 40 km nö. von Peshawar.—3,5 km westl. liegt der Endpunkt der Bahn, (627 M, 999 km) Peshawar Cantonment Station (Dâk Bungalow; Flashman's Hotel, Pens. 7 Rup., nahe dem Bahnhof; Droschken nach Tarif; Bank Punjab Banking Co.— Geschäfte für mittelasiatische Waren in der Stadt: Safdar Ali; Haji Rahman ); in öder Ebene das an die Stadt gelehnte englische Truppenlager (über 20000 Mann), Stützpunkt für Unternehmungen gegen Afghanistan. Peshawar verdient trotz mangelhafter Unterkunft mehrtägigen Aufenthalt schon wegen des Ausflugs zum Khaiberpaß, dessen Besuch leider seit 1910 auf einen Wochentag beschränkt ist.