[23.]

Mil. l. CCX. — Die Frage der Heirat Lionardos und der Wahl einer geeigneten Gattin wird im Briefwechsel seit Anfang 1547 erörtert. Dieser Brief ist typisch für die Stellung des Meisters zur Frage. Erst im Frühjahr 1553 (vgl. Br. 24) kam die Angelegenheit zum Abschluss, als Lionardo Cassandra di Donato Ridolfi heimführte.

[24.]

Mil. l. CCLXIII.

[25.]

Mil. l. CDLXXII. — Durch Vasari hatte Michelangelo die Nachricht von der Geburt seines Grossneffen Buonarroto di Lionardo Simoni erhalten.

[26.]

Mil. l. CDLXXV. — 1547 wurde Michelangelo, halb gegen seinen Willen, als Nachfolger von Antonio da Sangallo zum Architekten von Sankt Peter ernannt und widmete sich dieser Aufgabe bis an sein Lebensende. In diesem und anderen Briefen wehrt er sich gegen die Bemühungen Cosimos, ihn nach Florenz zu ziehen. Er hatte die Arbeit als eine ihm von Gott auferlegte heilige Pflicht auffassen gelernt und führt dies als einen Hauptgrund für sein Bleiben oft an.

[27.]

Mil. l. CDLXXVII. — Vgl. Anm. zu Br. 14. — Der am Schluss Genannte ist Benvenuto Cellini.