— Ich bitte um Entschuldigung! Ich stehe jetzt nicht als Maksim Maksimitsch, sondern als Stabskapitain vor Ihnen!“
„Das ist ja einerlei. Wollen Sie eine Tasse Thee? Ach, wenn Sie wüßten welche Sorge mich jetzt drückt . . .“
— Ich weiß Alles, entgegnete ich ihm, an sein Bett tretend.
„Desto besser, ich bin gar nicht aufgelegt, viel zu erzählen.“
— „Herr Lieutenant, Sie haben sich eines Vergehens schuldig gemacht, für das auch ich zur Verantwortung gezogen werden kann . . .“
„Nun hören Sie doch auf! Was ist denn daran gelegen? Als ob nicht schon längst zwischen uns alles zur Hälfte ginge!“
— Ei was für Späße! Ich bitte um Ihren Degen.
„Mitka! den Degen!“
Mitka brachte den Degen. Als ich nun so meiner Pflicht genügt hatte, setzte ich mich zu ihm aufs Bett und sagte: „Höre, lieber Grigórii Alexándrowitsch, gestehe selbst, daß es nicht hübsch war.“
„Was nicht hübsch?“