„Uebrigens kommst Du bei alle dem nur um so schlechter weg,“ fuhr Gruschnitzki fort; „jetzt wird es Dir sehr schwer werden, mit ihnen Bekanntschaft zu machen, und das ist Schade; es ist eins der angenehmsten Häuser, die ich nur kenne . . .“

Ich lächelte bei mir selbst. — Das angenehmste Haus für mich ist gegenwärtig das meine, sagte ich gähnend, indem ich aufstand, um fortzugehen.

„Indessen gestehe selbst, daß Du darüber ergrimmt bist!“

— Was für ein Unsinn! Wenn ich sonst will, so kann ich Morgen Abend bei der Fürstin sein! —

„Nun, wir wollen sehen.“

— Wenn es Dir Vergnügen macht, will ich sogar der jungen Fürstin den Hof machen . . .

„Ja, wenn sie nur überhaupt mit Dir sprechen will.“

— Ich warte bloß den Augenblick ab, wo sie sich an Deinem Gespräch langweilt; Adieu!

„Ich muß mich durchaus noch etwas ergehen; für nichts auf der Welt könnte ich jetzt einschlafen. Höre, laß uns lieber in die Restauration gehen, dort wird gespielt, und ich bedarf heute der starken Aufregungen.“

— So wünsche ich, daß Du verspielen mögest. Mit diesen Worten begab ich mich nach Hause.