Bei der Vorliebe des Obererzgebirgers für den Kaffee ist es begreiflich, daß er denselben auch poetisch verherrlicht hat und diese Lieder bei seinen Kaffeefesten (vgl. [646]) anstimmt.
Ich schaff’ mer noch keen Ruk.
Den alten thu ich flicken,
’n neuen thu ich sticken,
Der Kaffee schmeckt gut.
877. Kaffee thu ich gerne trinken,
Uhne Kaffee bi ich krank.
Kaffee trink ich, wo ich geh’ und steh’,
Am liebsten auf’n Kanapee.