Er verneigte sich, bot dem alten Regenten den Arm und geleitete ihn über das Erbe nach dem Wohnhaus, wo Tine ihn auf der Vorgalerie erwartete.


—Kommen Sie, Verbrugge, gehen Sie noch nicht nach Hause! Kommen Sie ... ein Glas Madeira! Und ... ja, das muss ich wissen, Rhaden Djaksa, höret einmal!

So rief Havelaar, als alle Häuptlinge nach vielen Verbeugungen sich anschickten, nach ihren Wohnungen zurückzukehren. Auch Verbrugge war im Begriff, das Erbe zu verlassen, kehrte jedoch mit dem Djaksa zurück.

—Tine, ich möchte Madeira trinken, Verbrugge auch. Djaksa, lasst hören, was habt Ihr doch dem Kliwon über meinen Jungen gesagt?

—Mintah ampong ... d. i.: ich bitte um Verzeihung ... mynheer de Assistent-Resident, ich betrachtete sein Haupt, weil mynheer gesprochen hatte.

—I was denn! was hat sein Kopf damit zu thun? Ich weiss selbst schon nicht mehr, was ich gesagt habe.

—Mynheer, ich sagte zu dem Kliwon ...

Tine trat an die Gruppe heran; es wurde über ihren kleinen Max gesprochen.

—Mynheer, ich sagte zu dem Kliwon, dass der junge Herr ein Königskind wäre.