»Zum Schutz gegen bösen Zauber – zum heiligen Märtyrer Cyprianus.«

»Und zur heiligen Justina.«

»So hört endlich auf mit Eurem Vorsagen, Vater Zacharia!«

»Wenn's aber doch mit russischen Buchstaben deutlich gedruckt steht: und der heiligen Justina.«

»Schön, sei's drum! Und der heiligen Justina. Um Wiedergewinnung gestohlener Gegenstände und um Rückkehr entflohener Knechte (der Diakon betonte jedes einzelne Wort) – zu dem Theodor Tyron, dessen Gedächtnis wir am siebzehnten Februar feiern.«

Jedoch kaum hatte Achilla sein letztes Wort gleich einem Trompetensignal herausgeschmettert, als auch schon Zacharia mit derselben leisen und leidenschaftslosen Stimme in der Aufzählung fortfuhr:

»Und zum heiligen Johannes dem Krieger, dessen Gedächtnis wir am zehnten Juli feiern.«

Achilla riß die Augen weit auf und schrie:

»Jetzt fällt mir's ein, ja, man kann auch zu Johannes dem Krieger beten.«

»Aber weshalb habt Ihr denn eine ganze Stunde gestritten, Vater Diakon?« sagte Nikolai Afanasjewitsch, ihm zum Abschied sein Händchen entgegenstreckend.