»Nicht gut zu sprechen? Um so leichter kommen wir ihm an den Kragen. Jetzt aber merke dir nur folgendes: Gewinn mich lieb und werde mein, Herodias!«

Madame Biziukina küßte ihn ohne Bangen.

»Das war ehrlich!« rief Termosesow, und nachdem er sie ausgefragt hatte, was sie von ihren Feinden Tuberozow und Achilla zu leiden gehabt, drückte er ihr lächelnd die Hand und ging in das Kabinett zurück, wo sein Gefährte die ganze Zeit über geblieben war.


Zehntes Kapitel.

Der durchlauchtige Gefährte Termosesows lag in einem weißen Jackett auf dem für ihn aufgeschlagenen Bette, hatte die Füße mit einem leichten Plaid zugedeckt und schien mit geschlossenen Augen vor sich hin zu träumen.

Termosesow wollte sich überzeugen, ob sein Vorgesetzter schlafe oder sich bloß schlafend stelle, darum trat er leise an das Bett, beugte sich über das Gesicht des Fürsten und nannte ihn beim Namen.

»Schlafen Sie?« fragte er.

»Ja,« antwortete Bornowolokow.