»Nein, ich bewundere Sie bloß.«

»Bitte sehr. Ich bin so, wie das Leben mich gemacht hat. Aber jetzt unterschreiben Sie den Wechsel und geben Sie mir das Geld.«

»Wofür, Herr Termosesow, wofür?«

»Wofür?! Für Ihre einstigen geheimen Vergnügungen in stillen Nächten im heiligen Moskau und im sündhaften Petersburg; für Ihre Unterhaltungen, Pläne, Schriftstücke, für alle die schönen Stunden, an die ich in meinen Taschen und in meinem Kopf genug Erinnerungen behalten habe, um Ihre ganze Karriere vernichten zu können.«

Bornowolokow unterschrieb den Wechsel und warf das Geld hin.

»Verbindlichsten Dank,« sagte Termosesow, indem er Wechsel und Geld einsteckte, »es freut mich sehr, daß es ohne Feilschen abgegangen ist.«

»Was wäre dann geschehen?«

»Dann hätte ich das Doppelte verlangt.«

Nachdem er alle Dokumente beisammen hatte, suchte Termosesow seine Mütze. »Ich werde draußen im Wagen schlafen,« sagte er, »hier ist es zu schwül für zwei.«