»Nein, es ist wirklich so, Vater Sawelij.«
Um seine Frau von ihrem Irrtum zu überzeugen, nahm Tuberozow den verhängnisvollen Fünfundzwanzigrubelschein aus der Schachtel und zeigte ihn ihr.
»Nun sag mal, was ist das?«
»Zwölf und ein halber Rubel,« erwiderte Natalia Nikolajewna sanft.
Tuberozow erschrak. Das war ihm unbegreiflich. Natalia Nikolajewna aber faßte lächelnd seine Hand und flüsterte, indem sie die Augen schloß:
»Du scherzest und ich scherze auch. Ich habe wohl gesehen, daß das unser Schein war. Aber alles sieht winzig klein aus. Doch sobald ich die Augen zumache, seh' ich alles groß, riesengroß. Alle wachsen: du und Nikolai Afanasjewitsch, unser Freund, und der liebe Diakon Achilla, und Vater Zacharia … Mir ist so wohl, so wohl, weckt mich nicht.«
Und Natalia Nikolajewna entschlief für immer.