»Wenn aber« — sprechen sie — »ohne ‚Grandewu‘, wie verfährt man dann bei euch in solchen Fällen, um eine angenehme Wahl zu treffen?«
Der Linkser erklärte ihnen unsere Lage:
»Bei uns« — spricht er — »wenn ein Mann hinsichtlich eines Mädchens eine ernsthafte Absicht eröffnen will, so sendet er ein ‚redsames‘ Weib, und nachdem sie den Vorschlag machte, kommt man höflich ins Haus, und das Mädchen schaut man an, nicht sich heimlich versteckend, vielmehr in Gegenwart der ganzen Verwandtschaft.«
Sie verstanden, antworteten aber, bei ihnen gäbe es keine »redsamen« Weiber, und eine solche Gewohnheit sei nicht eingeführt.
Der Linkser aber spricht:
»Desto angenehmer ist es auch. Wenn man sich mit solchen Dingen befaßt, so muß man das mit wirklicher Absicht tun; da ich aber dies zu einer fremden Nation nicht empfinde, weshalb soll man dann die Mädchen irreführen?«
Er gefiel den Engländern auch in diesen seinen Urteilen, so daß sie wiederum anfingen, ihm freundschaftlich auf Schulter und Knie mit der Hand zu schlagen, selber aber fragen sie:
»Wir« — sprechen sie — »wünschten einzig und allein aus Neugierde zu wissen: welche fehlerhaften Kennzeichen Ihr bei unsern Mädchen bemerkt habt, und weshalb Ihr sie meidet?«
Da antwortete ihnen der Linkser schon ganz offen:
»Ich tadle sie nicht, mir gefällt nur nicht, daß die Kleidung um sie herumschlottert, und man nicht herausbekommt, was da eigentlich angezogen ist und für welche Notwendigkeit; da ist irgend etwas, und weiter unten ist noch irgend etwas anderes angesteckt, an den Händen aber so eine Art Strümpfe. Ganz genau wie ein Affe — ‚sapajou‘ — ‚Plüschtalma‘!«