Die Engländer brachen in Lachen aus und sprechen:
»Was für ein Hindernis liegt denn für Euch darin?«
»Ein Hindernis« — antwortet der Linkser — »ist das nicht, ich fürchte nur, daß es schamvoll sein wird, zuzuschauen und zu erwarten, wie sie sich aus dem allen herausschälen wird!«
»Ist denn wirklich« — sprechen sie — »euere ‚Fasson‘ besser?«
»Unsere Fasson« — antwortet er — »ist in Tula einfach: jede geht in ihren selbstgefertigten Spitzen, und unsere Spitzen tragen sogar auch die großen Damen!«
Sie stellten ihn auch ihren Damen vor, und dort goß man ihm Tee ein und fragte:
»Weshalb verzieht Ihr Euer Gesicht?«
»Weil wir« — spricht er — »nicht gewohnt sind süß zu trinken!« Darauf gaben sie ihm auf russische Weise Zucker zum Zubeißen. Ihnen scheint es, daß es so schlechter sei, er aber spricht: »Nach unserm Geschmack ist es so wohlschmeckender.«
Durch gar nichts vermochten die Engländer ihn zu bestimmen, daß er sich an ihr Leben fessele; sie überredeten ihn nur, kurze Zeit bei ihnen als Gast zu bleiben, sie würden ihn in dieser Zeit durch verschiedene Werkstätten führen und ihm ihre Kunst zeigen.
»Darauf aber« — sprechen sie — »werden wir ihn auf unserm eigenem Schiff fahren und lebendig nach Petersburg bringen.«