Der Pole zeigte als erster große und selbst rührende Teilnahme. Seine isolierte und daher sehr unvorteilhafte Stellung in unserem Kreise gänzlich außer Acht lassend, rief er voller Entsetzen, das seltsam ansteckend wirkte:
»Fluch über diesen Tag und dieses Geld! Ich will es nicht mehr, ich suche es nicht mehr, ich beklage es nicht mehr, ich werde niemals und niemand von diesem Verlust auch nur ein Wort sagen. Aber ich beschwöre Sie beim Gott Zebaoth, der Sie alle erschaffen hat, beim Heiland, der für Recht und Wahrheit ans Kreuz geschlagen wurde, bei Allem, was Ihnen wert und teuer ist, lassen Sie von diesem Knaben ab ...«
Ja, er sagte »Knaben« und nicht »Jüngling«. Plötzlich fügte er mit einer gänzlich veränderten, aus der tiefsten Tiefe der Seele dringenden Stimme hinzu:
»Beschleunigen Sie den Gang des Schicksals nicht ... Sehen Sie denn nicht, wohin er geht? ...«
Sascha ging oder schlich vielmehr tatsächlich an den Offizieren vorbei auf die Türe zu.
Der Oberst verfolgte ihn mit seinen gelben Augen und sagte:
»Soll er nur gehen ...«
Dann fügte er leise hinzu:
»Ich glaube, ich fange etwas zu verstehen an.«
Als Sascha die Schwelle erreicht hatte, wandte er sich zu allen um und sagte: