»Nichts weiter, als daß seine Mutter Veronika Stanislawowna heißt.«
Man deutete es natürlich in dem Sinne, daß die Mutter des Obersten Polin sei und er daher ungern derartige Ansichten über die Polen höre.
Unsere Offiziere beschlossen, den Obersten gänzlich aus dem Spiele zu lassen, und wählten einen Kameraden, der imstande war, jeden beliebigen Menschen tätlich zu beleidigen. Dieser Kamerad nahm Urlaub und begab sich auf die Suche nach Awgust Matwejitsch, um ihn zu zwingen, das Geld anzunehmen; im Falle er die Annahme verweigern sollte, würde er ihn aber ins Gesicht schlagen.
Er hätte diesen Beschluß auch sicher ausgeführt, wenn er ihn gefunden hätte. Nach der Fügung des Himmels kam es aber ganz anders.
XVIII
An einem heißen Tag Ende Mai kam ganz unerwartet Awgust Matwejitsch in eigener Person angefahren. Er lief schnell die Treppe hinauf und rief:
»He, Marko!«
Marko, der in seiner Kammer war, wo er wohl vor den Heiligenbildern betete, kam sofort herausgesprungen.
»Awgust Matwejitsch«, ruft er: »nun sind Sie endlich wieder einmal hier!«
Jener aber antwortet: