„Einleuchtend ... nur ich ... nichts ... scheint es ... kann tun ... gehen Sie ...“

Der Fürst entließ den Drukart in augenscheinlich höchst unangenehmen quälenden Gedanken; doch hatte Drukart das Vorzimmer noch nicht erreicht, als der Fürst das gefunden hatte, was ihm als das richtige schien und die Türe aufreißend, rief er mit fast nach Freude klingender Stimme:

„Ah! Ah! Drukart!“

Dieser kehrte sich um.

„Jetzt ... diesen ... wie er ... also: den Juden nehmen ... in Schlitten ... fahren ... mit ihm ... sofort ... gerade ... zum Mitropoliten ... Er ... guter Alter ... soll schauen ... alles erzählen ... von mir Empfehlung ... sagen ... Leid ... nichts tun kann ... Gesetz ... ausführlich ... Sie verstehen ...“

„Vollkommen!“

„Ja ... kann nicht ... möchte ... scheint es ... sehr gerne ... kann nicht ... er, sehr gut ... verstehen Sie ...“

„Ja wohl, Excellenz!“

„Also ... überlasse ... mische mich nicht ... aber ... ich bitte ... weil ... wenn ihm ebenfalls leid ... sowie er meint ... kann sein ... bitten Sie ... berichten ...“

Der Fürst beendete seine Rede in weit lebhafterem Tempo, als dies sonst der Fall zu sein pflegte, machte eine entschiedene Bewegung mit der Hand, drehte sich um und ging dann mit hellerem, freudigerem Gesichtsausdruck in seine Privaträume, doch nicht, etwa um der Fürstin die Geschichte des Juden zu erzählen, sondern um auszuruhen.