„Dich tot machen und in Stücke hauen.“

„Und wenn ich Dich stets bewachen werde?“

„Dann werde ich Dich krank machen.“

„Ei! ei! Du willst mich krank machen? — Du kannst wohl hexen?“

„Das wirst Du schon erfahren, ob ich hexen kann oder nicht: — ich sage Dir einfach — ja, ich bin eine Hexe.“

„Schön!“

„Ich werde es Dir schon beweisen; den ganzen Tag kannst Du um mich sein, mich bewachen, nicht einen Augenblick allein lassen, ich werde Dich doch klein bekommen.“

Ja, sie bestimmte sogar die Zeit, zu welcher dieses alles geschehen solle.

„Keine drei Tage werden vorübergehen und alles, was ich Dir gesagt, wird sich ereignen.“

Der Kasak sitzt einen Tag zu Hause ohne sich zu rühren, auch den zweiten, der dritte Tag geht zu Ende; es wird Abends, und der Kasak ist der festen Ansicht und Meinung, daß die Frist nun abgelaufen ist; — es ist — denkt er — doch gar zu langweilig zu Hause zu sitzen ... die Schenke der Pidnebesnaja steht gerade vor meiner Nase und meine Augen können von dort aus ganz genau sehen, ob jemand in meine Hütte geht ... Ich setze mich dort zum Fenster und kann in aller Ruhe zwei, auch drei Viertel Wodky trinken ... und hören, was die anderen erzählen und was es neues in der Stadt gibt ... ja sogar tanzen kann ich ... lustig sein ...