„Na, Jungens, gekränkt hat man euch und beunruhigt? ... den ungetauften Popen wollt ihr haben?“
Und die Kasaken baten:
„Ja ... Euer Gnaden ... seien Sie so gut ... so gütig ... Hochwürdigster Herr ... wie sollen wir nicht gekränkt sein ... einen solchen Popen, wie unseren Popen, gibt es in der ganzen Welt nicht ...“
Der Bischof lächelte:
„Recht habt’ ihr ... einen solchen zweiten gibt es nicht ...“ und sich zu dem Vikarius wendend, meinte er:
„Geh’ mal in die Sakristei; dort hat Sava ein Buch vorbereitet und bringe es herein, dann lese uns vor, was auf der aufgeschlagenen Seite steht.“
Der Bischof setzte sich.
Der Vikarius brachte das Buch und fing an zu lesen:
„Ich will Euch, Brüder, nicht sehen, wie unsere Väter, die immer unter der Wolke stehend, durch das Meer gegangen und in Moses getauft worden sind, in der Wolke und dem Meere. Alle haben dieselbe geistige Nahrung genossen und dasselbe geistige Wasser getrunken aus einer Quelle, und diese Quelle war Christus.“
An dieser Stelle unterbrach der Bischof den Lesenden: