Die Zähne beißt sie zusammen und furcht die Stirn.
Schade ist es um die Reckengestalt! Ewig schade! — —
Ernst und schweigend steht Guntram Krafft in dem Tanzsaal und schaut mechanisch auf den wirbelnden Reigen, welcher wie ein wüster Fiebertraum vor seinen Augen kreist. —
Die Musik schmeichelt mit süßen Walzerklängen, — er hört sie nicht.
Vor seinen Ohren klingen nur Gabrieles Worte, jene unfaßlich grausamen Worte, daß sie das Meer nicht liebt!
Sein Meer! Das herrliche, majestätische, unbeschreiblich schöne Meer, welches keines Dichters Zunge genug rühmen, an welchem sich keines Menschen Auge jemals satt sehen kann!
Sein Meer! — Und sie liebt es nicht. — Sie schilt es langweilig, träge, reizlos. —