„Er reitet auf seinem Fuchs!“ fiel Nikolascha ein, indem er sich aus dem Fenster beugte.

„Wo? Wo?“ schrie Petuch und lief gleichfalls ans Fenster.

„Wer ist das, Platon Michailowitsch?“ fragte Tschitschikow Alexascha.

„Unser Nachbar, Platon Michailowitsch Platonow, ein vortrefflicher Mensch, ein ganz ausgezeichneter Mensch,“ antwortete der Hausherr selbst.

In diesem Augenblick trat Platonow ins Zimmer. Er war ein schöner schlanker Mann mit hellblondem lockigem Haar. Ein Ungetüm von einem Hunde namens Jarb folgte ihm, laut mit dem Halsband klirrend, auf dem Fuße.

„Haben Sie schon gegessen?“

„Ja danke!“

„Sie kommen wohl, um sich über mich lustig zu machen. Was soll ich mit Ihnen anfangen, wenn Sie schon gespeist haben?“

Der Gast lächelte und sagte: „Ich kann Sie beruhigen, ich habe so gut wie garnichts gegessen: ich hatte keinen Appetit.“

„Wenn Sie nur gesehen hätten, was wir heute für einen Fang gemacht haben! Was für ein Stör uns ins Netz gegangen ist! Und was für Karauschen und Karpfen dazu!“