Aber hinten ist’s der ganze Teufel!

Aus einem Volksmärchen.

„Hörst du, Wlas!“ sprach einer von den Leuten, die im Freien geschlafen hatten, nachts aus dem Schlafe auffahrend. „Jemand in der Nähe hat hier ‚Teufel‘ geschrien.“

„Was geht mich das an?“ brummte der neben ihm liegende Zigeuner, sich räkelnd. „Mag er doch nach der ganzen Sippe schreien!“

„Aber er hat doch so geschrien, als ob man ihn abwürgte!“

„Was schreit ein Mensch nicht alles im Schlaf!“

„Na, wie du meinst. Ich geh’ nachsehen. Mach mal Feuer!“

Der andere Zigeuner stand brummend auf, ließ ein paar Funken wie Blitze vor sich aufstieben, blies den Zunder mit dem Munde an und ging mit seinem Lämpchen in der Hand — einer der üblichen kleinrussischen Lampen, die aus einem zerbrochenen Scherben, der mit Hammelfett gefüllt ist, bestehen — die Straße hinunter.

„Halt, hier liegt jemand! Komm her und leuchte mir!“

Noch einige Menschen schlossen sich ihm an.