Alexej (zu Gawrjuschka). Bitte nach der Küche, da steht für Sie was bereit. (Gawrjuschka ab.)
Icharew (sich rasierend). Hör mal, haben sie dir viel gegeben?
Alexej. Wer denn?
Icharew. Nun, mach keine Faxen, sprich!
Alexej. Jawohl, sie haben mir was für Bedienung geschenkt.
Icharew. Wieviel? Fünfzig Rubel?
Alexej. Jawohl, fünfzig haben sie mir gegeben.
Icharew. Von mir kriegst du nicht fünfzig, sondern — siehst du, dort auf dem Tisch, da liegt ein Hundertrubelschein, nimm ihn dir. Hab keine Angst, er beißt nicht. Von dir wird nichts mehr verlangt, als Ehrlichkeit, verstehst du? Die Karten mögen beim Wachramejkin oder bei einem anderen Kaufmann gekauft werden, das geht mich nichts weiter an. Aber hier hast du als Zugabe noch ein Dutzend Kartenspiele von mir. (Gibt ihm ein versiegeltes Paket.) Hast du verstanden?
Alexej. Was ist denn da nicht zu verstehen? Sie können sich darauf verlassen, das ist schon meine Sache.
Icharew. Und die Karten verstecke ordentlich, daß man sie nicht gewahr wird. (Legt Bürste und Seife weg und trocknet sich das Gesicht mit dem Handtuch ab. Alexej ab.) Das wäre sehr, sehr schön. Ach, ich gestehe, ich möchte sie recht gern hineinlegen.