Der erste Offizier. Nein, Brüderchen, zum Vaudeville wird mich nichts verlocken. Ah, wir kennen diese Stücke, die als Nachspeise serviert werden. Lakaien statt Schauspieler, und die Weiber — ein Ungetüm über das andere! (Sie entfernen sich.)
Ein Weltmann (stutzerhaft gekleidet, kommt die Treppe herunter). Ein Spitzbube, dieser Schneider. Er hat mir die Beinkleider so eng gemacht, daß ich die ganze Zeit vor Unbequemlichkeit kaum sitzen konnte. Dafür gedenke ich ihn noch etwas hinzuziehen und ihm die nächsten zwei Jährchen nichts zu bezahlen. (Er entfernt sich.)
Ein anderer Weltmann (etwas beleibter, er spricht lebhaft zum andern). Niemals, niemals, glaube es mir, wird er sich mit dir zum Spielen hinsetzen. Weniger als hundertfünfzig Rubel den Robber spielt er nicht. Ich weiß es genau, weil mein Schwager Pafnutiew jeden Tag mit ihm spielt.
Der Autor des Stückes (für sich). Und noch immer kein Wort über die Komödie!
Ein Beamter (in mittleren Jahren, kommt mit ausgestreckten Händen heraus). Das ist ja einfach — weiß der Teufel, was! ... So ein! ... So ein! ... Das ist doch unerhört! (Er entfernt sich.)
Ein Herr (der sich um die Literatur nur wenig kümmert, wendet sich zu einem andern). Das ist doch eine Übersetzung, nicht wahr?
Der andere. Aber ich bitte Sie, eine Übersetzung! Das Stück spielt doch in Rußland, es sind unsere Sitten, sogar unsere Titel.
Der Herr (den die Literatur wenig kümmert). Ich erinnere mich an etwas Französisches ... wenn es auch nicht ganz in dieser Art war. (Beide entfernen sich.)
Der eine von zwei Zuschauern (die sich auch hinausbegeben). Jetzt kann man noch nichts wissen. Warte ab, was die Zeitungen sagen, dann wirst du es erfahren.
Zwei Pekeschen (die eine zu der andern). Nun, und Sie? Ich möchte Ihre Meinung über die Komödie hören.