Der erste. Weißt du, was das für ein General ist? Es muß wohl eine bekannte Größe sein?
Der zweite. Ich weiß nicht. Ich habe ihn noch nie gesehen.
Ein redseliger Beamter (mischt sich von hinten in das Gespräch). Ein ganz einfacher Staatsrat vierter Klasse. So ein Glück! Nach fünfzehnjährigem Dienst hat er schon den Wladimir-, den Anna- und Stanislaworden, dreitausend Rubel Gehalt, und außerdem zweitausend Zuschuß und dazu noch Zulagen vom Rat, von der Kommission und vom Departement.
Die gutgekleideten Herren (einer zum andern). Gehen wir. (Sie entfernen sich.)
Der redselige Herr. Das sind wohl verwöhnte Muttersöhnchen. Dienen wahrscheinlich im auswärtigen Amt. Ich habe die Komödien nicht gern; meinem Geschmack entspricht mehr die Tragödie. (Geht ab.)
Eine Stimme aus der Menge. Wieviel Volk hier zusammengeströmt ist!
Ein Offizier (drängt sich mit einer Dame am Arm durch die Menge). He, ihr Langbärte da, drängt doch nicht so. Siehst du denn nicht — das ist eine Dame!
Ein Kaufmann (mit einer Dame am Arm). Wir haben doch auch eine Dame bei uns, Väterchen.
Eine Stimme aus der Menge. Jetzt hat sie sich umgesehen, siehst du, siehst du? Sie ist jetzt häßlicher geworden — aber vor drei Jahren ...
Verschiedene Stimmen. Hörst du, dreißig Kopeken habe ich von ihm zurückbekommen. — Ein schurkisches, schlechtes Stück! — Ein amüsantes Stück. — Was drängst du dich mir bis an die Gurgel ran?