Eine Stimme vom äußersten Ende. Das ist alles Unsinn! Wo hätte sich so ein Ereignis abspielen können? So etwas könnte höchstens noch auf der Tschukotzki-Insel geschehen.

Eine Stimme vom anderen Ende. Nun, ganz so eine Sache ist unserer Stadt passiert. Ich glaubte schon, der Autor habe — wenn er nicht selbst dort gewesen ist — doch zum mindesten davon gehört.

Die Stimme des Kaufmanns. Es ist — sehen Sie wohl — sozusagen mehr von der moralischen Seite gesehen. Gewiß, es gibt sozusagen sehr verschiedene Menschen. Aber wollen Sie bitte in Betracht ziehen, daß auch ein ehrlicher Mensch, wenn die Gelegenheit sich bietet ... Und von wegen der Moral — so kommt das auch bei den Adligen vor.

Die Stimme eines Mäzens. Wahrscheinlich ist er eine Kanaille, ein Schuft — dieser Dichter: alles hat er ausgekundschaftet, er weiß alles!

Die Stimme eines brummigen, aber offenbar erfahrenen Beamten. Was weiß er denn? Den Teufel weiß er! Und schwindeln tut er, schwindeln: alles, was er da geschrieben hat — alles ist gelogen! Man nimmt auch die Schmiergelder nicht auf diese Weise, wenn es darauf ankommt ...

Die Stimme eines andern Beamten aus der Menge. Ach was sagen Sie: „Lächerlich, ganz lächerlich!“ Wissen Sie auch warum das lächerlich ist? Das sind doch alles bestimmte Personen. Er hat nämlich alle seine Großmütter und Tanten dargestellt. Das ist das Lächerliche daran!

Eine unbekannte Stimme. Halt, man hat ein Tuch gestohlen!

(Zwei Offiziere, die sich erkennen, begrüßen einander über die Menschen hinweg.)

Der erste. Michèl, gehst du hin?

Der zweite. Jawohl.