Von stillem Weh, verzehrt von Gram,
Den Schritt zum Haus, woher er kam.
Vor einem offnen Fenster sitzt,
Den Kopf in seine Hand gestützt,
Und ruht ein wunderschönes Kind.
Mit seinem Flügel streicht sie mild
Und gibt ihr Träume ein — der Wind,
Von denen sie nun ganz erfüllt,
Ein Lächeln zeigt. Und ihm entquillt,