Wie er sich peinvoll naht der Schönen
Und bebend ihr ins Antlitz schaut
Und kummerschwer, sein Weh in Tränen.
Sein Auge schimmert glanzbetaut.
Er beugt sich nieder glühend heiß
Und küßt sie seufzend, leis, ganz leis.
Den weiten Weg eilt er dahin.
Sein Innerstes durchbebt ein Schauer.
Unrast umdüstert seinen Sinn,