Vom Schlaf am Fenster und beklommen,
Streicht sie ihr Haar zurecht und lächelt.
Doch Ärger schleicht sich ein und feuchtet
Das Auge, daß es funkelnd leuchtet:
„Wann kommst du, Hans? Wie lang soll’s dauern?
Du schwurst: beim ersten Tageslicht!
Der Tag ist da. Ein Tag zum Trauern,
Ein trüber Tag. Die Nebel schauern,
Der Sturmwind heult. Was kommst du nicht?“
Geängstigt halb und halb verdrossen,