Blickt sie zum Fenster ihres Hans.
Geschlossen ist’s und bleibt geschlossen.
Er schläft gewiß, und Traumesglanz
Umgaukelt ihm sein Liebstes noch.
Lang hat’s getagt. Vom Regen sind
Durchfurcht die Täler, und vom Wind
Gewiegt der Wald. Ach, käm’ er doch!
Der Mittag naht. Unmerklich steigt
Der Nebel auf. Ganz matt, gezogen