Blau wölbt der Himmel sich; die Wolken ziehn
Wie Wellen hin, und flüsternd rauscht der Wald.
Dort, wo das Ufer weit ins Meer sich wagt,
Da steht behaglich unter Lindenschatten
Ein Pfarrhaus, schon jahrzehntelang bewohnt
Von seinem greisen Herrn und arg verfallen.
Das Dach geworfen und der Schornstein schwarz,
Von blüh’ndem Moos bedeckt das Mauerwerk;
Die Fenster windschief. Aber immer ist
Das Häuschen traulich nett. Um keinen Preis