„Wohin ist er gereist?“

„Ohne Adresse. Schluß!“

Das kam Wenk sonderbar vor.

XV

An diesem Morgen war Mabuse bei Told gewesen. „Es geht Ihnen schlecht, sehe ich,“ stürzte er über ihn. „Die Pupillen Ihrer Augen haben sich unnatürlich erweitert!“

„Ist das ein Zeichen ...?“ wollte Told eingeschüchtert fragen.

„Ja. Reden Sie nicht über Ihren Zustand. Schließen Sie ihn aus Ihren Gedanken aus. Wo ist Ihre Frau?“

Told, aufschreckend, vermochte nicht zu antworten.

„Ihre Frau wollte wohl nicht mehr mit Ihnen leben ... leben!“ wiederholte der Arzt grausam. „Was? Sie haben Ihre ganze Vergangenheit zu zerstören. Alle Verbindungen aufzugeben. Rufen Sie Ihren Diener!“

Told klingelte. Der Diener kam. Der Graf verwies ihn mit einer Handbewegung an den Arzt.