Aber das glaubte die Escha nicht. Sie meinte, ein jeder Spieler treffe einmal in seiner Laufbahn auf die Serie der Glücksstunden. Sie lägen vorbereitet vor ihm, langerhand hingehängt von seiner guten Fee. Denn sie glaube an die gute Fee eines jeden Menschenkindes. Man dürfe es nicht aufgeben, diesen Stunden entgegenzuspielen. Man werde sie einmal pflücken können wie Äpfel im Herbst vom Baum ...

Den Blonden kannte keiner. Basch hatte ihn mitgebracht. Am ersten Abend seien sie auch zusammen fortgegangen. Am zweiten Abend zusammen gekommen. Man hielt ihn für einen entthronten Fürsten. Er war so herrenhaft und so kurz in der Sprache. Für einen entthronten Fürsten, der Geld brauche.

„Es ist mir sonderbar mit ihm,“ sagte Hull, „es ist mir, als ob ich schon einmal mit ihm gespielt hätte ...“

„Blödsinn!“ sagte die Carozza.

In seinem Innern jedoch lebten diese Vorstellungen sich weiter aus: Nicht, als ob ich mit ihm gespielt hätte. Als habe er mich in irgendeiner Weise beleidigt, ganz schwer, bis ins Blut hinein. Aber wie? wo? wann? das weiß ich nicht. Es ist mir fast, als sei es in einem Traum gewesen.

„Böse Augen hat er,“ sagte eine Frauenstimme.

Die Stimme schien Wenk bekannt. Er schaute hin. Vor dem hellen Licht über dem Tisch war der Winkel so finster wie ein Loch. Er sah niemanden darin.

Die Carozza sagte gegen die Stimme im Dunkeln mit einem Ton, der Wenk gereizt vorkam: „Böse Augen! Was will das sagen! Beim Spiel schaut niemand darein wie der heilige Aloysius.“

Aus der finsteren Ecke kam es zurück: „Er sah Basch an wie ein Raubtier seine zu Tode gehetzte Beute!“

Wenk rief: „Genau denselben Eindruck hatte ich!“