Er hatte bis vier Uhr die 20000 Mark flüssig gemacht und brachte sie ins Hotel Excelsior.
Man telephonierte ins Zimmer Nr. 15.
Herr Balling sei da, hörte Hull, und bitte um die Karte des Herrn. Die gab er und fuhr bald hinauf.
Mitten im Zimmer Nr. 15 stand ein Mann, den Hull in seinem Leben noch nicht gesehen hatte. Ein kleiner, dicker, glatt rasierter Mann mit amerikanischen Zügen. Er machte auch eine puritanische Verbeugung.
„Ich bin wohl falsch geführt worden. Verzeihen Sie!“ sagte Hull zu ihm. „Ich wollte ins Zimmer Nr. 15.“
„Da sind Sie!“ antwortete der andere.
„Dann hat Herr Balling mir eine fremde Nummer aufnotiert.“
„Ich heiße Balling!“
Diesmal träume ich nicht. Ich bin ganz bei Sinnen. Ich spiele nicht einundzwanzig, sagte sich Hull und fuhr dann laut redend zu dem Fremden fort: „Aber das Rätsel wird sich ja gleich lösen. Haben Sie dies geschrieben?“
Er hielt Balling sein Notizbuch hin, in das der Fremde von gestern Abend Namen und Adresse eingetragen hatte.