Ungefähr fünf Meilen ost von dem kleinen Inselpfahldorf Sus wird die Terrassenbildung undeutlicher, das Küstengebirge tritt näher ans Ufer und das Landschaftsbild erhält einen ganz anderen Charakter, der hauptsächlich in wild zerklüfteten Schluchten der Vorberge gipfelt. Den Anfang dieser wildromantischen Küste bildet die sanfte Waldbucht, wo der dichte Wald des Küstengebirges sich fast bis ans Gestade herabzieht. Über das ca. 10 Fuß hohe Steilufer, fällt hier ein kleiner Wasserfall direkt ins Meer, eine sehr kenntliche Stelle und die einzige derartige an der ganzen Küste, welche ich deshalb »Meerfall« benannte. Weiter nach Ost erregt eine besonders merkwürdig markierte Schlucht Aufmerksamkeit, deren fast senkrechten Wänden ein mehrere hundert Fuß hoher Berg vorliegt, als wäre er aus dem Gebirge herausgeschnitten ([S. 126]). Sein Gipfel ist horizontal, seine Westseite schroff bis zur Thalsohle abfallend, während die in der oberen Hälfte ebenfalls fast rechtwinkelig abgesetzte Ostseite sich an einen spitzwinkeligen Berg anlehnt und mit diesem gleichsam ein Ganzes bildet, dem ich den Namen »Kanzel« gab. Mit dieser sonderbaren Küstenmarke rivalisiert etwas weiter östlich der »Bienenkorb«, ein sehr hoher steiler, stumpfer Kegel, welcher ebenfalls aus dem Gebirge herausgeschnitten scheint. An dem letzteren bemerkt man, höher als die Spitze des Bienenkorbes, inmitten der dichten Vegetation eine senkrechte, kahle, weißliche Felswand. Die beiden soeben genannten Schluchten sind die interessantesten dieses ganzen Gebietes und ohne Mühe zu erkennen. Sie waren auch in der jetzt trockenen Jahreszeit wie die übrigen Einschnitte und Vorberge mit dichtem frisch grünem Graswuchs bekleidet, was den malerischen Effekt ungemein erhöhte. Manche dieser Schluchten sind übrigens ansehnlich breit und bilden schmale grüne Thäler, die sich vielleicht weit ins Gebirge hineinziehen mögen. Da wo die interessanten Schluchten aufhören, wird das grasige Vorland breiter und an den fast baumlosen, ebenfalls in saftiges Grün gekleideten Bergen machen sich wiederum terrassenförmige Absätze bemerkbar, die mit Festungshuk in prägnantester Weise ihren Abschluß finden. In der That bildet dasselbe den kenntlichsten Punkt an der ganzen Küste, und Moresby hätte keinen passenderen Namen als »Fortification-Point« wählen können. Die einige hundert Fuß hohe grüne Pyramide, zugleich der letzte Ausläufer des Küstengebirges, wird von mehreren horizontalen, kahlen, stufenförmigen Absätzen, Resten der Terrassenbildung, durchzogen, die frappant Fortifikationen ähneln, ja bei lebhafter Phantasie vermag man mit leichter Mühe in einigen schwarzen Felsstücken, die am Rande der Terrassen hie und da verstreut liegen, Geschütze zu erkennen. Etwas Baumgestrüpp bedeckt die kuppig abgesetzte Spitze, wie dichtester Baumwuchs die Basis des Berges umgürtet, die von 10 bis 20 Fuß hohem Steilufer gebildet wird. Eine größere kahle Stelle des letzteren mit nacktem weißlichen Korallfels ist die »white Cliff« der Karten, welche sich aber bei weitem nicht so deutlich markiert, als man erwarten durfte. Von der Westseite gesehen zeigt Festungshuk übrigens die eigentümliche Bildung, welche ihr den Namen verschaffte, bedeutend geringer. Die ungefähre Lage dieses kennbaren Küstenpunktes wird von Moresby zu 6° 20′ S., 147° 48′ O. angegeben. Er bildet übrigens kein Kap, sondern nur eine sanft vorspringende Huk (Ecke), von welcher die Küste südlich verläuft.

Mit dem Schluchtengebiet waren auch Dörfer oder Siedelungen überhaupt verschwunden, und die ganze Küste erschien menschenleer; nur gegen Festungshuk hin bemerkten wir einige Bananenplantagen, sahen uns aber vergebens nach Häusern um. Erst bei einem späteren Besuche entdeckte ich, aufmerksam gemacht durch die erwähnten gelben Bäume, die überall Begleiter der Menschen zu sein scheinen, zwei Häuser, die unter Bäumen hart am Rande einer Schlucht so versteckt standen, daß sie nur schwer zu erkennen waren. Bei meinen späteren Fahrten längs dieser Küste, welche ich noch fünfmal passierte, richtete sich daher mein ganzes Augenmerk auf Siedelungen, aber es gelang mir nur noch zwei weitere von je zwei bis drei Häusern zu erspähen. Um so ausgedehnter sind aber die Plantagen, welche sich sowohl im Ufervorland als an den Hängen der Schluchten hinziehen, und die erkennbar mit Jams und Bananen bestellt, oft mehrere Morgen groß sein mochten. Sie waren, wie immer, sorgfältig eingezäunt, zuweilen stand eine Hütte dabei. Angesichts dieser Plantagen[37] muß die Bevölkerung auch zahlreicher sein und die Siedelungen liegen vermutlich in den Schluchten, unsichtbar von der Küste aus, versteckt. Aber nennenswerte Dichtigkeit der Bevölkerung fehlt auch hier; denn mehr als ein Dutzend Eingeborene sahen wir niemals zusammen und fünfzig blieb die höchste Ziffer während eines ganzen Tages. Es wurden zweimal Buchtungen westlich von Festungshuk untersucht, schon um Ankerung zu finden, aber das steile Felsufer verhinderte das Landen. Das Steilufer schneidet hie und da etwas tiefer ein und bildet durch vorgelagerte Felsen, an denen das Meer bricht, zuweilen Buchten, welche Kanus Schutz gewähren. In solchen bemühten sich auch einigemal die Eingeborenen im Kanu abzukommen, aber hoher Seegang ermöglichte ihnen überhaupt nur in zwei Fällen die Brandung zu passieren, obwohl sie recht gute Segelboote besaßen. Die letzteren zeichneten sich durch Schnitzwerk am Seitenrande der Plattform, am Vorder- und Hintersteven und durch zierliche Malerei der Bordplanken aus. Die im allgemeinen ziemlich dunkel gefärbten Leute, waren so still[38] und bescheiden, wie ich selten Eingeborene fand, und der Tauschhandel mit ihnen ging ruhig wie noch nie. Sie brachten nur einige Betelnüsse, schlechte Bananen, aber keine Kokosnüsse, da sie solche wahrscheinlich selbst nicht besitzen, denn diese Palme ist, wie an der ganzen Küste, eine seltene Erscheinung. Neu für uns war, daß sie unter Gesang und Trommelschlag abkamen, wahrscheinlich um sich selbst Mut zu machen, wie dies später noch öfter vorkam. Auch ethnologisch boten sie neben Bekanntem, wie z. B. Kampfbrustschmuck (P. XXII. 3) mancherlei Neues, Sachen, die wir später erst in Huon-Golf kennen lernten, wie z. B. schön geschnitzte Holztrommeln (Onge), Ruder mit kunstvoll geschnitztem Griff, Zieraten und Tragbeutel, reich mit Hundezähnen ornamentiert, und dergleichen, alles Gegenstände, welche für die nahe Verwandtschaft mit den Bewohnern Finschhafens und weiter südlich sprechen. Am deutlichsten zeigten dies jene hohen Kopfbedeckungen aus rotgefärbtem Baumbast (Tapa), die für Huon-Golf so charakteristisch sind, und welche wir hier zuerst sahen. Im Tausch waren ihnen, wie stets, Hobeleisen am liebsten; aus Tabak, den sie kannten, machten sie sich so wenig als aus Spiegeln, die, obwohl neu für sie, kaum des An- resp. Hineinsehens wert schienen. Interessant war es mir, hier eine Art feines Muschelgeld aus dünngeschliffenen aufgereihten Muschelplättchen zu finden, welches ganz mit dem sogenannten »Miokogeld« in Neu-Britannien übereinstimmt. Es gelang mir mit vieler Mühe, einen alten Mann, wie die hohe Tapamütze zeigte, den Häuptling, an Bord zu locken, wo einige kleine Geschenke seine Furcht bald zerstreuten. Er getraute sich sogar in die Kajüte und gab seine stumme Verwunderung über die vielen nie gesehenen Dinge dadurch zu erkennen, daß er den Daumen der einen Hand zwischen die Zähne nahm und sich mit der anderen auf den Bauch klopfte. Die letztere Pantomime sollte übrigens keineswegs menschenfresserischen Gelüsten Ausdruck geben, wie Unkundige leicht glauben würden, denn auf der ganzen Reise habe ich nirgends nur die leisesten Anzeichen von Kannibalismus[39] beobachten können. In Bongu sah ich einmal ein paar Menschenschädel an einem Hause aufgehangen und in Gumbu wurde mir ein menschlicher Unterkiefer zum Kauf angeboten, gewiß für viele deutliche Beweise von Menschenfresserei! Aber dieser Schluß würde sehr irrig sein; denn solche Reliquien sind nicht Siegestrophäen erschlagener Feinde, sondern Andenken lieber Verstorbener, da die Pietät gegen Tote bei allen diesen Stämmen sehr groß ist. Wenn oberflächliche Beobachter an dem Fehlen sichtbarer Grabstätten sich gleich zu kühnen Schlüssen verstiegen, daß die menschenfressenden Papuas sogar ihre eigenen Toten nicht verschonen, so liegt die Sache in Wahrheit ganz anders. Man bestattet nämlich die Toten sehr oft in der Hütte, um nach ca. 10 Monaten die Knochen wieder auszugraben, ganz wie ich dies schon von Neu-Britannien her kannte. Wie man dort die Schädel als teure Andenken verwahrt, so legt man in Astrolabe-Bai besonders auf den Unterkiefer Wert, der, wie wir dies später sehen werden, nicht selten als Armband dient.

Der freundlichen Einladung des alten Häuptlings, ihn und die Seinen an Land zu besuchen, konnten wir leider nicht folgen, denn unsere Kohlen gingen zu Ende, und so mußten wir ca. 6 M. südlich von Festungshuk für diesmal Abschied von der Küste Neu-Guineas nehmen.

Wir hatten zu der ca. 140 M. langen Strecke von Port Konstantin bis hierher ca. 2½ Tag gebraucht und dabei einen Landstrich kennen gelernt, der mit zu den besten in Neu-Guinea zählt, und für Agrikultur wie Viehzucht gleich versprechend ist. Vor allem fehlt es, wie ich bereits erwähnte, nicht an Wasser. Ich zählte in der trockenen Jahreszeit allein die Mündungen von 19 Flüssen oder besser Flüßchen, die alle den Charakter von Gebirgswässern tragen, und deren es gewiß in diesem ausgesprochenen Gebirgslande viel mehr giebt. Die höher gelegenen Flächen dürften sich namentlich für Schafzucht eignen und werden voraussichtlich ein für Europäer günstiges Klima besitzen. Die Bevölkerung fanden wir allenthalben sehr spärlich, denn ich zählte im ganzen 24 meist sehr kleine z. T. verlassene Siedelungen, deren Bewohner zusammen mit 1500 Seelen hoch geschätzt sind. Das ganze Küstengebirge scheint kaum bewohnt zu sein, denn nirgends fanden wir jene Kulturflecke urbargemachten Landes, die sich sonst schon so weit hin markieren. Für Schiffahrt ist die ganze Küste rein, d. h. frei von Korallriffen, Inseln und Sandbänken, aber das Meer fällt in wenig Abstand in bedeutende Tiefen zwischen 300 bis 400 Faden ab, und was das schlimmste ist, nirgends findet sich eine geeignete Ankerung[40], geschweige denn ein Hafen. Die ganze Küste besteht aus sanften Einbuchtungen, meist Flachufer mit Waldrand, hie und da Sandstrand oder mäßigem Felssteilufer. Freilich zeigte sich überall nur schwache Brandung, aber wir befanden uns im Südostmonsun, und während des Nordwest wird dies wahrscheinlich anders sein. Glücklicherweise ist das Meer meist ruhig und frei von jenen häßlichen Böen die z. B. das Marshallmeer so ungemütlich machen. Die Verhältnisse sind daher im ganzen recht günstige und weit besser als an vielen anderen Küsten, wo trotz Ungunst sich ein reges koloniales Leben entwickelte.

In der Nacht wurde nach der schon am Tage sichtbaren Küste von Neu-Britannien hinübergedampft, die wir am andern Morgen in der Gegend von Kap Anns, der südwestlichen Spitze, erreichten. Gleich hier zeigte sich die vollständige Unzuverlässigkeit der Karten, die freilich noch von Dampier (1700) und d'Urville (1827) herrühren, welche mit ihren Segelschiffen weit von der Küste abhalten mußten und so eine Menge Kaps[41] benannten, ohne sie astronomisch festzulegen, die gar nicht existieren. Das war freilich sehr mißlich, denn gar keine Karte ist immer noch besser als eine unrichtige, aber der trefflichen Führung von Kapitän Dallmann gelang es die erste Rekognoszierungsfahrt längs dieser ca. 240 Meilen langen, unbekannten Küste bis Kap Orford glücklich durchzuführen, wozu die Samoa freilich drei Tage brauchte. Es zeigte sich dabei, daß die angeblichen Kaps meist aus vorgelagerten Inseln bestehen, die von weitem wie Vorsprünge aussehen, denn selbst Südkap vermochten wir nicht mit Sicherheit auszumachen. An Riffs war übrigens kein Mangel, und da uns leider eine Dampfbarkasse fehlte, so mußten wir manche, vielleicht praktikable Buchten ununtersucht lassen. Aber das ganze Land schien überhaupt zu wenig einladend; nichts als dicht bewaldete, steile, vulkanische Berge, mangrovereiches, dichtbewaldetes Vorland, unzählige Inseln, die mit ihren Riffs zuweilen zum Abbiegen nötigten, wenig Kokospalmen und somit auch Menschen, das sind so die Hauptzüge dieser Küste, wie ich hier nur mit wenigen Strichen skizzieren will. Die kleinen Siedelungen schienen meist auf den Inseln zu liegen, und da wir Eile hatten, konnten wir sie nicht besichtigen. Nur einmal kamen Eingeborene in Kanus ab, in einer Bucht, die zwischen Süd-Kap und Kap Roebuck der Karten liegt und die ich »Hansabucht« benannte. Ich zählte acht bis neun kleine Siedelungen in dieser Bucht, den bevölkertsten Distrikt an der ganzen Küste bis Spacious-Bai. Die Leute waren sehr scheu, und kamen erst nach und nach näher, als ich ihnen leere Flaschen mit einem daran gebundenen Streifen roten Zeuges zuwerfen ließ, wagten sich aber längsseit gekommen nicht an Bord. Anthropologisch echte Papuas zeigten sie ethnologisch die meiste Zusammengehörigkeit mit Neu-Guinea, so in ihren Schamschurzen, Kalkkalebassen, Schmuck aus Schweinezähnen, filetgestrickten Tragbeuteln, breiten Schildpattarmbändern und dergleichen. Einige trugen Kopfbinden aus einer Art Flachs, ganz wie ich solche bei Festungshuk gesehen hatte. Muschelgeld, ganz wie das Diwarra von Blanche-Bai, schien auch eine große Rolle zu spielen, und sie gaben es nur ungern her. Sie führten keinerlei Waffen mit sich und waren ruhige Leute, mit denen sich sehr gut handeln ließ, bekamen aber oft untereinander Streit. Sie besaßen einige sehr eigentümliche Sachen, darunter besonders einen hübschen Kampfbrustschmuck aus zwei Eberhauern und Muschelgeld. Ihre Kanus waren sehr roh, alles Schmuckes bar, aber zum Teil sehr lang. Das eine mochte über 40 Fuß messen und trug 16 Mann. Interessant war es mir zuerst wieder bei einigen Männern schwache Tätowierung, schmale Strichelchen über Stirn und Backen, zu sehen; bei einigen machte sich künstliche Deformation des Schädels bemerkbar. An Produkten besaßen sie außer Betelnüssen und Tabakblättern nichts, nicht einmal Kokosnüsse.

In den letzten Tagen des Oktober trafen wir glücklich wieder in Mioko ein, nicht wie es in Schiffsberichten gewöhnlich heißt »an Bord alles wohl«!, sondern sieben Mann lagen am Fieber darnieder, darunter der Schreiber dieser Zeilen, ein Andenken, das uns wahrscheinlich Friedrich-Wilhelms-Hafen mit auf den Weg gegeben hatte. Nun, war es doch nicht mein erstes Tropenfieber! Masqui!


[Fünftes Kapitel.]
Vom Mitrafels bis Finschhafen.

Massacre der »Mioko«. — Ursachen. — Ein schwarzer Kriegsgefangener. — Strafexpedition der »Hyäne«. — Ankunft der »Elisabeth«. — Aufhissen der deutschen Reichsflagge in Matupi und Mioko. — Fieberträume. — Abreise nach Neu-Guinea. — Luard-Inseln. — Fliegende Hunde. — Herkulesfluß. — Scheue Eingeborene. — Menschenleer. — Basiliskbucht. — »Bleichröder«-Fluß. — Verräter-Bai. — Spreefahrt. — Kasuarinen. — Mitrafels. — Eine verlassene Niederlassung. — Owen Stanley. — Adolphshafen. — In Huon-Golf. — Parsi-Huk. — Verkehr mit Eingeborenen. — Eine seltene Haarlocke. — Markhamfluß. — Rawlinson-Gebirge. — Kap Cretin. — Herrliches Land. — Ich entdecke einen Hafen. — Finschhafen. — Trefflich geeignet zur Niederlassung. — Ankunft der »Hyäne«. — Flaggenhissen. — Betrachtungen über die Eingeborenen. — Diebstähle. — Ist Civilisation möglich? — Freiheitstrieb unvereinbar mit derselben. — Dorf Ssuam. — Häuser. — Abumtau Gabiang. — Gräber. — Ethnologisches. — Kanus. — Kakadus. — Jagd und Tierleben. — Exkursion auf dem Bumifluß. — Eine Krokodiljagd. — Abschied von Finschhafen. — Eine Explosion. — Mohrenkönig und Krone. — Long-Insel. — Begegnung mit Eingeborenen. — Wasserhose. — Schönes Land bei Kap Raoul. — Längs der Nordküste Neu-Britanniens. — Nusa in Neu-Irland. — Friedrich Schulle. — Rückkunft nach Mioko. — Rückblicke in Betreff der Entwickelung von Finschhafen.

In dem sonst so stillen Hafen von Mioko herrschte ungewohntes Leben; das deutsche Kanonenboot »Hyäne« (Kommandant Kapt.-Lt. Langemack) und ein Hamburger Dreimastschuner lagen bei unserer Rückkehr vor Anker und wechselten mit der Samoa die üblichen Grüße durch dreimaliges Senken der Flaggen.