[Register.]


Druck von August Pries in Leipzig.

[Fußnoten.]

[1] Die noch jetzt in Diensten der Neu-Guinea-Kompagnie thätige »Samoa« ist ein sehr stark gebautes, hölzernes, gekupfertes Schiff. Nach dem Flaggenattest wurde es 1883 in Tomalei (Neu-Süd-Wales) erbaut; die Länge beträgt 121, die Breite 21, die Tiefe 8 Fuß (engl.), der Raum 111 Tons reg. (= 164 groß), die Maschine hat 35 Pferdekraft (nom.).

[2] Da in Sydney Schiffsoffiziere deutscher Nationalität nicht immer zu haben sind, so hatte Kapitän Dallmann gleich einen ersten Steuermann, Hinrich Sechstroh aus Warfleth an der Weser und einen ersten Maschinist, Laars Nielsen aus Flensburg, mitgebracht. Die übrige Mannschaft (zweiter Steuermann, zweiter Maschinist, Koch, 4 Matrosen, 3 Heizer und ein Junge) zusammen 14 Personen, (mit Ausnahme eines Matrosen) alles Deutsche, wurde in Sydney angemustert.

[3] Bisher wurden von mir nur publiziert: 1. Die kurzen Berichte in „Nachrichten über Kaiser Wilhelms-Land‟ (2. 3. u. 4. Heft 1885); 2. Sechs Aufsätze in der „Gartenlaube‟ (1886 No. 5, 11, 21 u. 1887 No. 18, 28 u. 33); 3. Ein Aufsatz in „Über Land u. Meer‟ (No. 19, 1888). — Das dankenswerte Interesse des Herrn Verlegers hat die trefflichen Holzschnitte aus den obigen Artikeln der Gartenlaube (von A. v. Rößler) durch Erwerbung für dieses Buch zu sichern gewußt.

[4] Vergl. „Katalog der ethnologischen Sammlung der Neu-Guinea-Compagnie, ausgestellt im Kön. Museum für Völkerkunde‟ (Berlin 1886) und dasselbe „Katalog II‟.

[5] Alle Entfernungen sind nach Seemeilen, 4 = 1 geogr. Meile gerechnet.