[6] Powell läßt dieses Schiff gleich „3 Monate‟ lang gegen den Strom ankämpfen, um eine Distanz von 20 M. zu überwinden.
[7] Vergleiche meine Original-Mitteilungen, die in den „Hamburger Nachrichten‟ unter dem Titel „Aus dem Pacific. IX. Neu-Britannien‟ (30. Juni, 1., 2. u. 4. Juli) erschienen.
[8] Vergl. „Menschenfresser in Neu-Britannien‟: Illustrirte Zeitung 17. November 1883 mit Bild.
[9] Über diesen wie über Handel und dessen Produkte überhaupt vergleiche meine Abhandlung: „Über Naturprodukte der westlichen Südsee besonders der deutschen Schutzgebiete‟, welche das 7. Heft der „Beiträge zur Förderung der Bestrebungen des Deutschen Kolonialvereins‟ (1887) bildet.
[10] Nach Parkinson wurden im Bismarck-Archipel von englischen und deutschen Werbeschiffen allein 2200 Eingeborene weggeführt, vergl.: „Der Bismarck-Archipel‟ S. 35, sowie die übrigen, nicht eben sehr erfreulichen Erfahrungen des Verfassers hinsichtlich der „Labourtrade‟.
[11] Vergl. Parkinson l. c. S. 90, 91.
[12] „Turc-Red‟ ein dünnes hochrotes Baumwollenzeug, wovon die englische Elle (Yard) in Sydney ca. 25 Pf. kostet; sehr beliebtes und unentbehrliches Tauschmittel für die Südsee.
[13] Über seinen zweiten siebenzehnmonatlichen Aufenthalt (1876 u. 77) an dieser Küste hat der Reisende bis jetzt so gut als nichts publiziert. Vergl. Petermanns Geograph. Mitteilungen 1878 S. 407.
[14] Die kurzen Tagebuchnotizen von Romilly in „The Western Pacific and New Guinea‟ (221–230) sind noch das beste; Powell (Proc. R. Geogr. Society London 1883 S. 511) sagt so gut als nichts.
[15] Ein anderes Souvenir jener traurigen Gründung handelte ich von einem Eingeborenen ein. Es ist die rot und weiß seidene, mit Goldborten verzierte Fahne des „4me Bataillon‟ der Armee von Port Breton, die wie der ganze Freistaat nur auf dem Papier existierte.