[45] Die trefflichen Untersuchungen des Freiherrn von Schleinitz haben in der That eine Menge guter Buchten und Häfen nachgewiesen. Vergl. „Nachrichten über Kaiser Wilhelms-Land‟ I. Heft 1887 nebst „Kartenskizze von Huon-Golf‟.

[46] Seitdem vom Freiherrn von Schleinitz besucht und „Bayern-Bucht‟, die folgende „Samoahafen‟ benannt.

[47] Es ist wohl nur ein Druckfehler, wenn Moresby im Text zu seinem Reisewerke (S. 284) die Höhe zu „9000 Fuß‟ angiebt.

[48] Hier sind später vom Freiherrn von Schleinitz zwei Häfen (Dreger- und Schneider-Hafen) entdeckt worden.

[49] An der Nordwestküste von Holländisch Neu-Guinea giebt es auch ein: „Kap Finsch‟.

[50] Man vergleiche u. a.: Parkinson „Im Bismarck-Archipel‟ (1887, S. 60), wonach in jenem Gebiete in sieben Jahren im ganzen 215 Eingeborene, die beiläufig 350000 Mk. kosteten, bekehrt wurden.

[51] Als ich u. a. zeigte, wie die geschmackvollen Kniebinden (vergl. Atlas Taf. XVIII, F. 2) getragen werden, bemerkten Seine Majestät: „Ja, die haben ja schon ordentlich einen Hosenbandorden!‟

[52] „Wanderings in a wild Country‟ (S. 202).

[53] Dampier sah am 24. März 1700 nur Vulcano-Island in Eruption, aber Powell spricht 1879 oder 1880 von: „innumerable vulcanos small and large, all in violent eruption; land seemed all fire‟ (Wanderings S. 230). Ja, der trifft allenthalben etwas Besonderes!

[54] Ist keine Insel, sondern eine Halbinsel, wie Herr v. Schleinitz neuerdings nachwies.