[55] Ähnlich ging es Parkinson in Bezug auf den „good sized freshwater-lake, with a small Island in the centre‟, welchen Powell im Innern der Gazelle-Halbinsel beschreibt, und welcher sich nur als ein „Tümpel von ca. 8–10 Meter Durchmesser‟ erwies. (Im „Bismarck-Archipel‟ S. 61).

[56] Vergl. Finsch und Meyer: „Vögel von Neu-Guinea‟ (Zeitschr. f. die gesammte Ornithol. 1885. S. 369–373).

[57] Die telegraphische Nachricht, daß in Huon-Golf Gold gefunden sei, hat sich als irrig erwiesen.

[58] Parkinson (Im Bismarck-Archipel S. 31) erhebt gegen dieses Schiff, wie andere deutsche, schwere Anklagen wegen Gewaltthätigkeiten gegen die Eingeborenen und führt Fälle an, die in der That empörend sind, und leider noch 1883 vorkamen.

[59] Ausführlicher hierüber in der „Kölnischen Zeitung‟ (Nr. 192, 13. Juli 1885) „Der Unfall der Glattdeckkorvette »Marie«‟.

[60] r und l sind in den meisten Papuasprachen gleich, da viele kein r aussprechen können.

[61] l. c. S. 265, aber hier an unrichtiger Stelle und zu früh notiert.

[62] Nach Moresby längs dieser ganzen Küste von Ostkap bis Kap Vogel zwischen 500 und 600 Faden.

[63] Die Koiäri, Bergbewohner des Innern von Port Moresby, sind sehr begierig nach Salz, gebrauchen es aber nicht als Speisewürze, sondern mehr im Sinne einer Delikatesse. In ähnlicher Weise gedenkt von Miklucho salzwasserdurchtränkten Holzes, welches bei den Bewohnern von Astrolabe-Bai beliebt ist.

[64] Powell (l. c. S. 267) erzählt den Fall und das Ende von Kapitän L..., der schließlich von einem Trader erschossen wurde, ganz der Wahrheit gemäß