[65] Wie schlecht es den unzureichend versorgten Teachers zuweilen ging, darüber berichtet Moresby (l. c. S. 35).

[66] Das Massacre in Kalau (Hood-Bai), wobei zwölf der Mission angehörige Farbige von den Eingeborenen gespeert wurden, fand viel später (März 1881) statt, nachdem die Mission längst hier gefestigt war, und hatte seine besonderen Ursachen.

[67] So mußten u. a. die vier im Inneren von Port Moresby errichteten Stationen wieder aufgegeben werden und zwar nicht wegen „Wildheit‟ der Eingeborenen, sondern weil sich dieselben zu teilnahmslos zeigten.

[68] Die Abbildung bei Powell (l. c. S. 9) ist ganz unrichtig.

[69] Vergl. auch Moresby l. c. S. 165.

[70] Eine große Küsten-Kartenskizze (Maßstab 1 = 300000) ist nach meinen Materialien von dem talentvollen Kartographen Louis von der Vecht in Berlin gezeichnet, aber bisher nicht publiziert worden. Da die »Samoa« fast ununterbrochen nahe der Küste dampfte, so konnten schon deshalb die bisherigen Aufnahmen vielfach berichtigt und Lücken ausgefüllt werden, wenn auch für spätere Kartierung noch viel zu thun bleibt. Aber man darf nicht vergessen, daß wir nur eine erste Rekognoszierungsfahrt machten, und unsere Navigateure nur zehn Punkte nach Peilungen bestimmen konnten. Findlay's „South Sea-Directory‟ verzeichnete damals aber für ganz Neu-Guinea nur 38 astronomische Aufnahmen, darunter eine für diesen Teil der Küste.

[71] Von d'Urville nach dem spanischen Seefahrer Bernardo de la Torre benannt, der übrigens mit der Entdeckung Neu-Guineas nichts zu thun hatte.

[72] Ein solcher Korb ist weiter zurück abgebildet, aber aus Versehen des Zeichners einem Manne von Guap in die Hand gegeben.

[73] In einem Tragbeutel fand ich später ein kleines, 7 cm langes Stück verrostetes Bandeisen von einer Kiste.

[74] Ottilien-Fluß des Freiherrn von Schleinitz, dem mit Hauptmann Dreger die genauere Aufnahme der Küste von Irishuk bis Kap de la Torre zu verdanken ist. (Nachrichten aus Kaiser Wilh. Land 1887. Heft II).