[75] Seiner Königlichen Hoheit dem Prinzen Alexander von Preußen zu Ehren benannt.

[76] Von Cinnamomum Kiamis oder Sassafras goesianum.

[77] In meinem ersten Reiseberichte („Nachrichten für und über Kaiser Wilhelmsland‟ Oktoberheft 1885) hat sich hinsichtlich der geograph. Lage dieses Punktes ein bedauerliches Versehen eingeschlichen. Auf S. 11 wird nämlich Guido Cora-Huk als östlich der Sainson-Inseln angegeben, während die betreffende Stelle des Textes, in Übereinstimmung mit der Karte, auf S. 10 hinter „Sapa Point‟ folgen sollte.

[78] Nach dem hochverdienten Präsidenten des Deutschen Kolonialvereins Fürst Hermann zu Hohenlohe-Langenburg.

[79] l. c. S. 512, übrigens die erste Erwähnung eines Punktes an der ganzen ca. 140 Meilen langen Küste von Broken Water-Bay an. Von den Eingeborenen wird nur gesagt, daß sie zu glauben schienen, die Fremden wären von der Sonne herabgekommen.

[80] Nach Graf Baudissin, damals Kapitän-Leutnant an Bord S. M. S. »Albatross«.

[81] Powell (l. c. S. 513) erwähnt von dieser Küste Segel, die in der Ferne „den Flügeln eines fliegenden Fisches‟ ähneln, sowie den reichen Ausputz an Schnitzerei und Muscheln der Kanus. Ich habe davon ebensowenig etwas gesehen, als von den ausgezeichneten Häfen, dem Reichtume an Kokospalmen und Muskatnußbäumen, von denen Powell spricht.

[82] „Weil sich hier dem Schiffe (Astrolabe) 20 Piroguen, jede mit drei bis acht bewaffneten Leuten, näherten und von der vordersten ein Pfeil auf das Schiff entsendet wurde. Eine Gewehrsalve und ein Kanonenschuß trieben die Böte zur sofortigen Flucht‟. (Lindeman in Geogr. Blätter 1888, S. 358).

[83] Einige vierzig Messungen, die ich an Papuas der Südostküste machte, ergaben für Männer 1,52 bis 1,78 m, (Frauen: 1,39–1,49 m); in Astrolabe-Bai für Männer 1,47–1,62 m.

[84] Nach dem ausgezeichneten Kenner Neu-Guineas Robidé van der Aa im Haag.