[85] Vergl. Abbild. ([S. 17]): rechts Kapitän Dallmann, links Sechstroh.
[86] „Neu-Guinea und seine Bewohner‟ (Bremen 1865).
[87] Nach qualitativer Untersuchung des Herrn Venator in Trier besteht die etwas fettig, wie getrockneter bläulichgrauer Thon aussehende Masse aus: „vorherrschend Magnesia, Eisenoxyd, Thonerde, Kieselsäure und Spuren von Kalk und Phosphorsäure‟. Sie dient den Eingeborenen übrigens nicht als Nahrung, sondern als Leckerei, die allerdings nicht nach unserem Geschmacke ist.
[88] „Journ. des Mus. Godefroy‟ Heft IV, S. 49 T. II. — Unbegreiflicherweise erklärt Kubary dieses „Geld‟ als „natürliche Emaillen‟! als wenn die Natur irgendwo farbige Mosaikglasperlen hervorbrächte.
[89] Die Höhe desselben ist mit 6000 Fuß zu hoch angegeben und beträgt wohl nicht mehr als 4000.
[90] Im Reisewerk der Etna-Expedition, wie so manches, übertrieben zu 90 Häusern angegeben, wofür in der engen Buchtung schon der Platz fehlt.
[91] Es wurde am 6. September 1883 durch die Expedition des Dampfers Sing Tjin errichtet und auf Janus-Eiland an einen „Tjamarabaum‟ genagelt.
[92] Powell fischte aus solchen gleich Kampferholz auf.
[93] Herr v. Schleinitz, dem die genaue Aufnahme dieser Küste von Kap Gourdon bis zum Augustafluß zu verdanken ist, benannte sie „Hansabucht‟ (vergl. Nachrichten über Kaiser Wilhelmsland Heft II 1887, mit Karte von Hauptmann Dreger).
[94] „Potsdam-Hafen‟: von Schleinitz. Am Eingange, liegt die kleine „Potsdam-Insel‟, die auf meiner ersten Kartenskizze (Nachrichten etc. Heft IV. 1885) unrichtig verzeichnet ist.