Wiesen-Fl., C. jacéa L.

Ändert ab: a) var. decípiens Rchb., Anhängsel der untersten Hüllblätt. mit borstenf. Fransen; b) var. praténsis Thuillier, Anhängsel aller Hüllblätt. spitz, entfernt gefranst od. zurückgebogen; c) var. nígrescens Willd., Anhängsel kleiner, die Hüllblätt. nicht ganz bedeckend, schwärzl., die mittl. öfter lang zugespitzt.

— Pfl. besonders in der Jugend weißwollig-filzig; Stengel von der Mitte an mit starr abstehenden, verlängerten, schlanken Ästen; Hüllblätt. hellbraun, gelb od. fast weiß. 8–10. Trockene Stellen in der mittl. Rheingegend, besonders auf dem linken Rheinufer

Spätblühende Fl., C. serótina Boreau

7. Anhängsel der 3 inneren Reihen der Hüllblätt. über die äußeren hinwegragend; Köpfchen eif. 7. 8. Wiesen, Waldränder, im östl. und nordöstl. Gebiet (C. austríaca Willd.)

Fransen-Fl., C. phrýgia L.

— Anhängsel der 3 inneren Reihen von den Fransen der nächstunteren bedeckt; Köpfchen rundlich. 6–8. Gebirgswiesen, Wälder, zerstr.

Wald-Fl., C. pseudophrýgia C. A. Meyer

8. Blätt. nicht am Stengel herablaufend, linealisch-lanzettlich, die untersten gezähnt od. 3teilig. 7–10. Unter der Saat, häufig

Kornblume, C. cýanus L.