— Obere Blätt. herablaufend

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9. Scheibenbltn violett; Hüllblätt. schwarz berandet; Fransen höchstens so lang als der Rand; Blätt. längl.-lanzettl., nebst dem meist breitgeflügelten Stengel spinnwebig-flockig. 5–10. Gebirgswälder in Mittel- und Süddeutschl.

Berg-Fl., C. montána L.

— Scheibenbltn rötlich; Hüllblätt. bräunlich berandet, die oft weißlichen Fransen länger als der Rand; Blätt. schmal lanzettl., nebst dem meist schmäler geflügelten Stengel graugrün od. grau-spinnwebig-filzig. 6–7. Nur an einigen Stellen der bayrischen Hochebene

Filzige Fl., C. axilláris Willd.

10. Köpfchen einzeln am Ende der Stiele, über 2 cm lang; Haarkr. so lang als die Fr.; Hüllkelch kugelig; Blattzipfel lanzettl.; Bltn trübpurpurn. 7. 8. Hügel, Wegränder, zerstr.

Grind-Fl., C. scabiósa L.

— Köpfchen rispig gehäuft, kleiner; Haarkr. halb so lang als die Fr.; Hüllkelch rundl.-eif.; Hüllblätt. hervortretend 5nervig; Blattzipfel linealisch (einige mm breit); Blkr. purpurn. (C. paniculáta Jacquin, C. maculósa Lamarck.) 7–9. Wie vor., zerstr.

Rispige Fl., C. rhenána Boreau