W. ilvénsis Babington

2 Unterarten: a) rufídula Aschrs., Blätt. oft bräunlich grün, auch später behaart und beschuppt; Fiedern jederseits mit 5–8 eif. abgerundeten Zipfeln, die besonders am vorderen Rande deutlich gekerbt sind; im Mittelgebirge, nicht sehr verbreitet; b) alpína Gray (W. hyperbórea R. Br.); Blätt. gelbgrün, weniger behaart, später oft kahl; Fiedern jederseits mit 1–4 (meist 1–2) ganzrand., am Grunde keilf. Zipfeln; Riesengebirge, am Basalt der kleinen Schneegrube) und im Gesenke (großer Kessel).

6. Blechnum L., Rippenfarn.

Fiedern der unfruchtbaren Blätt. kammart. genähert, schmal längl., die der fruchtbaren entfernt, sehr schmal (Fig. [977]). 7–9. Schattige Stellen, zerstr.

B. spicant Withering

7. Scolopéndrium Smith, Hirschzunge.

Blätt. am Grunde etwas herzf. (Fig. [973]), am Rande oft wellig; Frhäufchen linealisch. 7–9. Steinige Wälder, Mauern, Brunnen, häufiger im Rheinland, sonst sehr zerstr.

Sc. vulgáre Smith

8. Céterach Willd., Schuppenfarn.