»Majita, 20. Mai 1892, Nyansaufer«
und ein ähnlicher grauer Schiefer vom
»Muvarasi-Bach, Urundi, 3. Oktober 1892, Lagerung nicht erkennbar,«
der mit Rücksicht auf seinen hohen Epidotgehalt die Bezeichnung Epidot-Amphibolit verdient, im Uebrigen aber, wie die bisher geschilderten Gesteine unter die mikroskopisch dicht zu nennenden Amphibolite gehört.
Feinkrystallinisch dagegen erscheint schon im Handstück ein dunkelgrüner Amphibolit, aus der Gegend von
»Ngoroïne, 4. Juni 1892, 7h 47 a. m.«
stammend; im Präparat zeigt sich, dass er fast gänzlich aus fingerförmig divergirenden Strahlsteinaggregaten zusammengesetzt ist, zwischen denen farbloser Quarz und winzige Magnetitkörnchen lokal sehr reichlich vertheilt sind.
Noch mehr krystallinischen Habitus besitzen die Amphibolite von
»Urundi, Gebirgskamm am Tanganyika-See, 2. Oktober 1892, 9h 10 a. m.«
und