3) »Usenye-Hügel, 7. April 1892 früh«
4) »Kiruwiru am Speke-Golf, 8. Mai 1892 Str. NS. F. SO. ca. 70°«
5) »N. Urundi, 10. Sept. 1892 8h 2. a. m. Lagerung nicht sichtbar«
einen entschieden palaeozoischen Habitus. Aeusserlich Quarziten ähnlich, bestehen sie grösstentheils aus Quarzkörnchen, denen in geringem Maasse Feldspathpartikelchen beigemengt sind; das Bindemittel ist schwach doppelbrechende Kieselsäure, mehr oder weniger mit Eisenoxyden imprägnirt; nur bei No. 4 zeigt das Caement mehr die klastische Natur eines feinen chloritischen Detritus und dem entsprechend ist auch die Gesteinsfarbe eine grünliche, während die zuerst genannten Vorkommen roth gefärbt erscheinen.
Sandsteine wurden angetroffen
1) »Wasserriss bei Nyaruvunga, Ussui, 25. August 1892 7h 12 a. m. Str. NNO-SSW. F. WNN. circa 20°«
und
2) »Uyogoma, W. Ussui, 30. August 1892, 5h 53 a. m. Str. NNO.-SSW. F. NNW. ca. 10°«.
Der erstere ist ein mittelkörniger, mit Eisenoxydkrusten überzogener Quarzsandstein, der letztere äusserst feinkörnig und durch Beimengung von Feldspathmaterial mehr arkoseartig.
Schieferthone, z. Th. hart und splitterig, z. Th. weich und erdig, fanden sich in dem Grauwackenstrich vor Elmarau (s. o.), nämlich