1) »Bach 3h 9 p. m. vor Elmarau, 1. April 1892«
ebenso in
2) »Nord Urundi, 8. Sept. 1892 Str. NO.-SW. F. ┴«
3) »Am Rubana-Fluss, Nata, 7. Juni 1892«
4) »Kisura, Urundi, 7. Oktober 1892«
und
5) »SO. Urundi, 7. Oktober 1892, 9h 40 a. m. Str. O.-W. auch nach SO.-NW. F. N 40°«.
In Verbindung mit den jüngeren Eruptivgesteinen treten endlich im »Grossen Graben« und auf dem Mutyek-Plateau auch vulkanische Trümmergesteine — Tuffe — auf, die aus lockerem Auswurfsmaterial bestehend, durch kalkiges Bindemittel verfestigte Massen sind. Es sind meist scharfkantige Bruchsplitter, sehr selten vollständige Kryställchen von Augit und Feldspath, hin und wieder auch Olivin und Quarz neben reichlichem Magneteisen, die sie zusammensetzen. Besondere Verbreitung scheinen diese Tuffe
1) »Am Plateauabfall nördlich vom Eyassi-See«