Hat sein Erbarmen gestachelt ein voriges Schicksal,

Blutet er unterm Erinnern des lächelnden Gotts?

Plötzlicher Schreck dolcht sein Lachen und trinken nimmer in Frieden

kann er der gütenden Nächte Beruhigung,

denn ewig rafft ihn der Schrei:

Grausames Mißtun der Erde!

Notverkrampfte Arme zucken nach Sonnen hin

und Mutterhände, fiebernd gefaltete, würgen sein Träumen.

Heiß überm Lärmen umgellt ihn die Klage der Väter,

wenn sie am Abend gehn, siech um den Märtyrer Sohn.